Matthias Hauer MdB

Beiträge

Unabhängigkeitstag der Dominikanischen Republik

Auf Einladung des Außenministers der Dominikanischen Republik, Miguel Vargas, hat Matthias Hauer MdB am 19. Februar an einem Empfang anlässlich des 175. Jahrestages der Unabhängigkeit des Landes teilgenommen. Für gute Stimmung und bunte Unterhaltung sorgte dabei unter anderem eine Tanzgruppe in den Nationalfarben der Dominikanischen Republik. „Als stellvertretender Vorsitzender der deutsch-mittelamerikanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages habe ich gerne teilgenommen – eine schöne Gelegenheit, um mit Freunden Mittelamerikas und vor allem den Botschaftern aus der Region im Gespräch zu bleiben“, sagt der Essener Bundestagsabgeordnete, der erst vor kurzem im Rahmen einer Delegationsreise Haiti und die Dominikanische Republik besucht hat.

Gemeinsam mit weiteren Abgeordneten besuchte Matthias Hauer MdB am 18. Februar den von Felix Swoboda und Sascha Weiler (3.v.r.) gegründeten Online-Handwerker-Service „Homebell“.

Gründerkultur stärker fördern

Wie können Start-Ups und Gründerkultur in Deutschland besser gefördert werden? Dazu hat sich Matthias Hauer MdB am 18. Februar mit Gründer Sascha Weiler und Mitarbeitern der Firma „Homebell“ ausgetauscht. Gemeinsam mit den CDU-Bundestagsabgeordneten Nadine Schön, Marc Biadacz und Mark Hauptmann besuchte er das Unternehmen an seinem Sitz in Berlin. Bei dem Besuch ging es neben der Start-Up-Förderung auch um die Themen Wagniskapital, Datenschutz, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz. „Homebell ist der digitale Marktführer für Handwerksdienstleistungen im Internet. Dabei können Kunden online zum Beispiel einen Maler zum Festpreis buchen. Homebell arbeitet mit örtlichen Handwerkern zusammen und setzt dabei auf Qualität statt auf den günstigsten Preis“, erklärt Matthias Hauer, der in der Digitalarbeitsgruppe der Unionsfraktion unter anderem für das Thema Wagniskapital zuständig ist.

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Besuchergruppe der Gesamtschule Bockmühle am 06.02.19 © Deutscher Bundestag, Inga Haar

Essener Jugendliche besuchen Matthias Hauer in Berlin

Am 6. Februar haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Gesamtschule Bockmühle und am 18. Februar Firmlinge der Gemeinde St. Antonius mit ihrem Pastor Matthias Hauer MdB im Deutschen Bundestag besucht. Im Fokus der Diskussion standen dabei neben parlamentarischen Abläufen und der Arbeit eines Bundestagsabgeordneten auch aktuelle politische Themen, wie zum Beispiel der Brexit oder die anstehende Europawahl.

Bredeney: Matthias Hauer im Bürgerdialog

Reges politisches Interesse bei sonnigem Wetter: Viele Bredeneyer Bürgerinnen und Bürger haben am 16. Februar das Angebot von Matthias Hauer MdB zur Bürgersprechstunde genutzt. Ebenso vor Ort waren u.a. Jörg Uhlenbruch (Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion), CDU-Europakandidat und Bredeneyer Ratsherr Ulrich Beul, Harald Haakshorst (Vorsitzender der CDU Bredeney), Bezirksvertreter Wolfgang Pohl und weitere Aktive der örtlichen CDU. „Von Europa über Rentenpolitik und Fachkräftemangel bis zum Einzelhandel vor Ort war thematisch alles dabei“, berichtet Matthias Hauer. „Kommen auch Sie gern zur nächsten Bürgersprechstunde. Wir kündigen sie auch online auf meiner Webseite und auf Facebook an.“

Zeichen gegen Kindersoldaten

„Minderjährige sind keine Soldaten!“ – Mit ihrem roten Handabdruck setzen Abgeordnete des Deutschen Bundestages jedes Jahr am internationalen „Red Hand Day“ ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten. Auch Matthias Hauer MdB unterstützte die Aktion in diesem Jahr erneut mit seinem Handabdruck. In einer Vielzahl von Ländern werden Minderjährige als Kindersoldaten missbraucht. Nach Angaben der Vereinten Nationen waren in 2018 rund 250.000 Kinder und Jugendliche weltweit allein in offiziellen Armeen und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen als Soldaten eingesetzt. Die am „Red Hand Day“ gesammelten Handabdrücke der Bundestagsabgeordneten werden der UN-Sonderbeauftragten für Kinder und bewaffnete Konflikte übersandt: als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

Rellinghausen: Galasitzung der Gemütlichkeit

Zur ihrer jährlichen Galasitzung hat am 9. Februar die 1. Ruhrländische Karnevalsgesellschaft Gemütlichkeit Essen-Rellinghausen eingeladen. Auch Matthias Hauer MdB, der seit 2015 Ehrensenator des Rellinghauser Karnevalsvereins ist, feierte mit den Karnevalisten. Unter der Leitung des Präsidententeams Martina Meyer und Philip Jansen bot die Galasitzung den zahlreichen Gästen in der Aula der Gesamtschule Süd ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Unter anderem sorgten die vereinseigenen Tanzgruppen „Glamourkids“ und das Männerballett „Sauhaufen“ für gute und kurzweilige Unterhaltung.

Matthias Hauer MdB und Sandra Bossemeyer, Vorsitzende des Betriebsrates der RWE AG, sprechen über den Einfluss populistischer Strömungen auf die politische Debatte.

Populismus, Kohleausstieg, Abmahnkultur: Diskussion mit RWE Betriebsräten

Wie wirkt sich die zunehmende Polarisierung in der öffentlichen Debatte durch Populisten von rechts und links auf Unternehmen wie RWE und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus? Wie reagiert die CDU als Volkspartei der Mitte darauf? Über diese und weitere Fragen hat Matthias Hauer MdB am 7. Februar mit Betriebsräten der RWE AG diskutiert. Dass Umweltverbände beispielsweise den gefundenen Kompromiss zur Zukunft der Kohle wieder aufweichen wollen, kritisierte Matthias Hauer. „Wenn Umweltverbände zu Abmahnvereinen werden, dann muss Politik dagegen einschreiten“, so der Essener Bundestagsabgeordnete. „Anstatt emotional aufgeladen eine Verbotsdebatte nach der anderen anzustoßen, solle man wieder zur Sachdiskussion zurückkehren.“ Eine gute Diskussion – so waren sich alle Beteiligten einig und verabredeten, im Austausch zu bleiben.

Matthias Hauer MdB und Nico Weimann vor dem Wahlkreisbüro in der Blücherstraße

Praktikum im Essener Büro

Für zwei Wochen hat der 16-jährige Nico Weimann aus Haarzopf ein Praktikum im Essener Büro von Matthias Hauer MdB absolviert und die Arbeit des Bundestagsabgeordneten sowie seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennengelernt. Ob Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, Terminvorbereitung und -begleitung, Plenardebatten oder Öffentlichkeitsarbeit – in alle Bereiche der Arbeit eines Bundestagsabgeordneten konnte der Schüler der BMV-Schule hineinschnuppern. „Vielen Dank an Nico für die tatkräftige Hilfe“, sagt der Essener Abgeordnete. „Klasse, dass er politisch sehr interessiert ist und sich gut vorstellen kann, künftig selbst politisch aktiv zu werden.“ Mut gezeigt hatte der 16-Jährige bei einer Bürgersprechstunde im vergangenen Jahr und sich persönlich vor Ort bei Matthias Hauer für ein Schülerpraktikum beworben.

Kettwig: 55 Jahre Karnevals-Club Blau-Weiß

Am 3. Februar hat der Kettwiger Karnevals-Club Blau-Weiß 1964 e.V. im Eckhaus Kettwig sein 55-jähriges Jubiläum gefeiert. Matthias Hauer MdB erhielt dabei aus den Händen der Kindergarde den Sessionsorden. „Vereine wie der Kettwiger Karnevals-Club tragen zu lebendigen Stadtteilen bei – deshalb besonders herzliche Glückwünsche zu karnevalistischen 5×11 Jahren“, gratulierte der Essener Bundestagsabgeordnete beim Jubiläumsempfang. Der KKC Blau-Weiß wird seit dem vergangenen Jahr von seinem neuen Vorsitzenden Markus Bredenfeld geleitet und hat derzeit über 70 Mitglieder.

Matthias Hauer MdB mit Prof. Dr. Ulrich Spie, Martina Heuer und Thomas Grotenhöfer (v.l.) beim Besuch der Kindernotaufnahme des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Essen e.V. in Borbeck. In der Notaufnahme werden Kinder versorgt, die traumatische Erlebnisse erfahren mussten.

Essener Kinderschutzbund: Matthias Hauer ins Kuratorium berufen

Am 4. Februar hat Matthias Hauer MdB die Kindernotaufnahme des Deutschen Kinderschutzbundes in Borbeck besucht. Zwölf Kinder im Alter von zwei bis zwölf Jahren finden bei den „Kleinen Spatzen“ Schutz. „Alle Kinder, die in die Kindernotaufnahme kommen, haben traumatische Erlebnisse hinter sich: Misshandlung, sexuellen Missbrauch und Verwahrlosung, aber auch die Erkrankung oder den Tod eines Elternteils“, sagt Matthias Hauer, der seit kurzem Mitglied im Kuratorium des Deutschen Kinderschutzbundes in Essen ist. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung leisten in diesem sensiblen Bereich richtig gute Arbeit.“ Gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrich Spie (Vorstandsvorsitzender), Martina Heuer (Gesamtleitung der Kindernotaufnahme) und Thomas Grotenhöfer (Geschäftsführer) besprach der Bundestagsabgeordnete, wie ihre Arbeit noch besser unterstützt werden kann.

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