Matthias Hauer MdB

Beiträge

A40 in Essen © Wikimedia Commons

Nadelöhr beseitigen: Ausbau der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen

Heute liegt der überarbeitete Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 vor. Im ursprünglichen Entwurf war die Erweiterung der A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf sechs Spuren nicht enthalten. Das Bundesverkehrsministerium hat inzwischen die Änderungswünsche der Bundestagsabgeordneten geprüft. Matthias Hauer MdB (CDU) hat sich dafür eingesetzt, dass dieser Streckenabschnitt in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen wird. Nun steht das Projekt im „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ und hat zumindest eine Chance auf Realisierung. „Gemeinsam mit meinen Bundestagskolleginnen Jutta Eckenbach und Astrid Timmermann-Fechter hatte ich mich dafür eingesetzt, dass dieser Ausbau in den „Vordringlichen Bedarf – Engpassbeseitigung“ aufgenommen wird. Dass er nun in den „Weiteren Bedarf mit Planungsrecht“ aufgenommen wurde, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hätte es aber für richtig gehalten, das Projekt höher einzustufen“, betont Matthias Hauer.

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Besuchergruppe am 11.07.2016 © Bundesregierung

Engagierte Essener in Berlin

Fünfzig engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Essen haben Matthias Hauer MdB im Juli in Berlin getroffen. Die Essener Besucherinnen und Besucher besichtigten das Reichstagsgebäude und konnten anschließend ihrem Bundestagsabgeordneten persönlich Fragen stellen und mehr über dessen Arbeit erfahren. Die politische Bildungsfahrt umfasste neben dem Bundestagsbesuch ein Informationsgespräch im Bundesrat, eine Stadtrundfahrt sowie eine Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen – der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der DDR-Staatssicherheit. Auch eine Fahrt nach Potsdam stand auf dem Programm. Dort besichtigten die Essenerinnen und Essener das Schloss Cecilienhof – die historische Stätte, in der die Alliierten 1945 Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt haben.

Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer

16. Juli: Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB in Bredeney

Am 16. Juli lädt Matthias Hauer MdB gemeinsam mit aktiven Mitgliedern der CDU Bredeney zu einer Bürgersprechstunde an der Bredeneyer Straße ein. Von 10 bis 12 Uhr können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger in Bredeney persönlich mit ihrem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten austauschen, Anliegen vorbringen oder aktuelle politische Entwicklungen besprechen. Neben Matthias Hauer MdB werden auch Ratsherr Ulrich Beul sowie die Bezirksvertreter Daniela Rittkowski und Wolfgang Pohl für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. „Ich freue mich auf den Austausch“, sagt Matthias Hauer MdB, der auch Kreisvorsitzender der CDU Essen und stellvertretender Vorsitzender der CDU Bredeney ist. „Kommen Sie also gern vorbei!“ Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB: Wann: 16. Juli von 10 bis 12 Uhr Wo: Bredeneyer Straße 140 (vor dem Buchladen

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Matthias Hauer und Alina Bosse im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages. Die 21-Jährige aus Kettwig hat im Juli ihr Abitur am Erich-Brost-Berufskolleg abgelegt.

Praktikum bei Matthias Hauer MdB

Die Abiturientin Alina Bosse hat im Juli ein Praktikum im Berliner Büro von Matthias Hauer MdB absolviert. Die 21-Jährige berichtet: „Als Mitglied der CDU Essen interessiere ich mich sehr für Politik und wollte mir gern einen persönlichen Eindruck vom Alltag eines Bundestagsabgeordneten verschaffen. Ich konnte an einer Sitzung der Arbeitsgruppe Finanzen der Unionsfraktion, des Finanzausschusses und an einer Plenardebatte teilnehmen. Beeindruckt haben mich dabei besonders die Zusammenarbeit der Abgeordneten, um eine Einigung zu erlangen, und die ab und an hitzigen Debatten, wenn sie ihren Standpunkt vermitteln wollen. Die Arbeitsbereiche von Matthias Hauer haben mir besonders gut gefallen, da ich in der Schule bereits Vorwissen über Finanzthemen sammeln konnte. Eine Plenarsitzung im Bundestag live zu erleben, war zudem ein großer Traum,

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Vor dem Nato-Gipfeltreffen in Warschau am 8. und 9. Juli hält Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung im Deutschen Bundestag. © Bundesregierung, Steffen Kugler

Stärkere Nato-Präsenz in Osteuropa

Solidarität mit den Bündnispartnern im Osten und Dialog mit ‪‎Russland‬: Beides gehöre „untrennbar zusammen“, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Regierungserklärung vor dem Deutschen Bundestag am 7. Juli. Vor dem ‪Nato‬-Gipfel in Warschau sprach die CDU-Politikerin über die Herausforderungen des Bündnisses, vor allem im Verhältnis zu Russland.

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Organspendeausweis © Wikimedia Creative Commons, Raphael Markert

Organspende: Zentrales Transplantationsregister geplant

Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag den Aufbau eines zentralen Transplantationsregisters in Deutschland beschlossen. Damit sollen erstmals wichtige Daten von Organspendern und Empfängern zentral zusammengefasst und miteinander verknüpft werden. Bisher werden diese Daten noch dezentral nach unterschiedlichen Vorgaben erhoben. Verbesserung der Versorgung Matthias Hauer MdB, der selbst einen Organspendeausweis besitzt, unterstützt die Idee eines zentralen Registers. „Strenger Datenschutz hat dabei oberste Priorität. Sensible Daten sollen nur mit ausdrücklicher Einwilligung aller Betroffenen an das Transplantationsregister übermittelt werden“, sagt der Essener Unionspolitiker. „Wir erwarten uns durch das zentrale Register neue Erkenntnisse und dadurch eine Verbesserung und Weiterentwicklung der transplantationsmedizinischen Versorgung und Qualität in unserem Land.“ 10.000 warten auf Spenderorgan Derzeit warten mehr als 10.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan, wobei die

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Reiner Jungius und Matthias Hauer in Berlin
Reiner Jungius (l.) und Matthias Hauer in Berlin

Mittelstands-Tour: Matthias Hauer MdB (CDU) und MIT Essen laden Essener Unternehmer zum Dialog ein

Der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU) wird in den Sommermonaten gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), Reiner Jungius, Unternehmen in Essen besuchen. Vom kleinen Handwerksbetrieb über ein Start-up bis hin zum mittelgroßen Betrieb: Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer sind eingeladen, sich mit ihren Anliegen und Fragen an die beiden CDU-Politiker zu wenden und einen Gesprächstermin im Betrieb zu vereinbaren. „Gesunde mittelständische Unternehmen sind die Grundvoraussetzung für Arbeitsplätze und Steueraufkommen in Essen. Gute und mehr Arbeitsplätze in unserer Stadt sind mir besonders wichtig. Daher tausche ich mich regelmäßig mit dem Essener Mittelstand aus – sowohl mit Geschäftsleitungen als auch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Betrieben“, betont Matthias Hauer MdB, der auch Kreisvorsitzender der Essener CDU ist. „Ich werde

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Matthias Hauer MdB und die Kinder des Jona-Familienzentrums experimentieren gemeinsam am Tag der kleinen Forscher 2016.
Wie schnell können Luftballons fliegen? Matthias Hauer MdB und die Kinder des Jona-Familienzentrums experimentieren zum Thema "Antrieb".

Tag der kleinen Forscher: Matthias Hauer (CDU) erkundet mit Kindern des Jona-Familienzentrums in Heidhausen, wie Luftballons fliegen

Wie schnell fliegt ein Luftballon? Und wie weit kommt er – vielleicht sogar bis zum Mond? Auf Initiative des Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer (CDU) zum „Tag der kleinen Forscher“ untersuchten zehn Kinder des Jona-Familienzentrums am 30. Juni, wie Antrieb funktioniert. Den Luftballon aufpumpen – voll oder nur halbvoll –, ihn mit einem Strohhalm an einer Schnur befestigen, die durch den ganzen Raum gespannt ist, dann die Luft herauslassen und – zisch – saust der Luftballon davon. Mit selbst gebastelten Luftballonraketen erkundeten zehn Kinder des Jona-Familienzentrums in Heidhausen so gemeinsam mit Matthias Hauer MdB, wie Antrieb funktioniert. Damit unterstützte der Essener Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit der Kinder- und Jugendbeauftragten im Stadtbezirk IX, Tanja Schmitz,  den „Tag der kleinen Forscher“, der jedes Jahr bundesweit im Juni stattfindet. Der durch die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ initiierte Mitmachtag soll Kinder dazu ermutigen, ihre Umgebung zu erkunden und auf Entdeckungsreise in die Welt der Naturwissenschaften und Technik zu gehen.

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Austausch mit der Essener AIDS-Hilfe

Am 29. Juni war Matthias Hauer MdB bei der AIDS-Hilfe Essen zu Gast. Mit Geschäftsführer Markus Willeke (r.), Tim Przystupa (l., Zentrum für Joborientierung) und Manuel Hurschmann (2.v.l., Projekt Nachtfalke) tauschte er sich über die Arbeit des Vereins sowie über aktuelle Themen aus, u.a. die Situation von LGBTI-Personen in Essen, das Gesetzgebungsverfahren zum Prostitutionsschutzgesetz, die Projekte Nachtfalke und Nachfalter, das Mashallah-Projekt für schwule/bisexuelle Männer mit Migrationshintergrund sowie die gesundheitliche Aufklärung an Schulen. „Die AIDS-Hilfe leistet seit vielen Jahren wichtige Arbeit in der Gesundheitsförderung und psychosozialen Versorgung in Essen“, sagte Matthias Hauer. „Vielen Dank für das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!“

Mit ThyssenKrupp im Gespräch

Gemeinsam mit dem Essener Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT), Reiner Jungius (2.v.l.), und weiteren Aktiven der MIT Ruhr hat Matthias Hauer MdB am 28. Juni  die ThyssenKrupp AG besucht. Mit Oliver Burkhard (Mitte), Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor bei ThyssenKrupp, sowie Dr. Reinhold Achatz (2.v.r.), Leiter der Corporate Function Technology, Innovation and Sustainability, tauschten sich die Christdemokraten über die aktuellen Herausforderungen des Essener Unternehmens sowie über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus. Auch Friedhelm Müller (l.), stellvertretender Landesvorsitzender der MIT NRW, und Henning Aretz (3.v.l.), Mitglied im MIT-Bundesvorstand, nahmen an dem Gespräch teil.

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