Matthias Hauer MdB

Beiträge

Carolin Sell und Matthias Hauer MdB vor dem Sitzungssaal der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag. Die 18-Jährige aus Holsterhausen hat erst im Mai ihr Abitur an der B.M.V.-Schule abgelegt und möchte Mathematik in Münster studieren.

Praktikum im Bundestagsbüro

Die Abiturientin Carolin Sell aus Holsterhausen hat vom 30. Mai bis 10. Juni 2016  ein Praktikum im Bundestagsbüro von Matthias Hauer MdB absolviert. Sie berichtet: „Als mir ein Praktikum im Büro von MdB Matthias Hauer angeboten wurde, hatte ich mir die Zeit nicht annähernd so großartig vorgestellt. Sehr gut hat mir gefallen, dass mir eigenständig Aufgaben zugetraut wurden. Das Praktikum ermöglichte mir einen Einblick in den eng gesteckten Terminplan eines Bundestagsabgeordneten mit seinen vielfältigen Aufgaben und Pflichten. Neben der Teilnahme an den Sitzungen der Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, am Finanzausschuss und an Plenarsitzungen war ein besonderes Highlight der Besuch der Parlamentarischen Gesellschaft. Es war für mich eine sehr spannende und abwechslungsreiche Zeit, die mich in meinem Entschluss bestärkt hat, mich

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PPP-Stipendiat Cedric Himmel mit Matthias Hauer MdB
Cedric Himmel aus Haarzopf wird ab August ein Austauschjahr in den USA verbringen und dort auf die Highschool gehen. Matthias Hauer MdB hat dafür die Patenschaft übernommen.

Essener Schüler erhält USA-Stipendium

Ab August kann sich Cedric Himmel aus Haarzopf über ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages freuen: Der 15-Jährige verbringt dann ein Austauschjahr in den USA und besucht dort die Highschool. Matthias Hauer MdB hat für den Essener Schüler die Patenschaft übernommen. „Ich unterstütze dieses Programm sehr gerne“, betont der Bundestagsabgeordnete, „denn es ist eine große Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln, ein anderes Land kennenzulernen und die Sprachkenntnisse zu verbessern.“ Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein gemeinsamen Programm des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika und des Deutschen Bundestages.

Kampf gegen Terrorismus verstärken

Am 9. Juni hat der Deutsche Bundestag einen von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Gesetzentwurf zum besseren Informationsaustausch bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus beraten. „Wenn sich Terroristen international vernetzen, dann müssen sich auch die Sicherheitsbehörden stärker vernetzen“, betont Matthias Hauer MdB. „Erst Anfang Juni hat die Polizei mehrere potenzielle Attentäter festgenommen, die in Düsseldorf einen Selbstmordanschlag geplant haben sollen. Diese Festnahme zeigt, wie wichtig die europaweite Zusammenarbeit gegen den Terror ist.“ Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf sollen die Möglichkeiten des Datenaustauschs zur Terrorismusbekämpfung verbessert werden: Das Bundesamt für Verfassungsschutz soll künftig insbesondere mit den Partnern in Europa und in der NATO gemeinsame Dateien führen, um zum Beispiel die Reisebewegungen von Dschihadisten besser verfolgen zu können. Darüber hinaus schließt das Gesetz eine Sicherheitslücke

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Matthias Hauer MdB hat als einer von 511 Bundestagsabgeordneten für eine zweite Amtszeit des ehemaligen DDR-Bürgerrechtlers Roland Jahn an der Spitze der Stasi-Unterlagenbehörde gestimmt.

Bundestag bestätigt Jahn als Stasi-Beauftragten

Mit 511 von 570 Stimmen hat der Deutsche Bundestag am 9. Juni den ehemaligen DDR-Bürgerrechtler und Journalisten Roland Jahn als Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in seinem Amt bestätigt. Der 62-Jährige wird damit die Stasi-Unterlagenbehörde für weitere fünf Jahre leiten und soll einen Reformprozess begleiten. Die Akten seiner Behörde sollen langfristig mit dem Bundesarchiv zusammengeführt werden – ohne dass jedoch der besondere Charakter des Stasiunterlagenarchivs verloren geht: Keinesfalls darf sich der Zugang zu den Akten und die Möglichkeit der Akteneinsicht verschlechtern. Denn selbst 26 Jahre nach Gründung der Stasi-Unterlagenbehörde werden noch jeden Monat über 5.000 Anträge auf Akteneinsicht gestellt. „Die Aufgaben der Stasi-Unterlagenbehörde bleiben ein wichtiger Teil der Aufarbeitung der SED-Diktatur, vor allem für das Demokratieverständnis

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Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck spricht beim Kardinal-Höffner-Kreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Bischof Overbeck bei Unionsfraktion

Am 8. Juni war der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, beim Kardinal-Höffner-Kreis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu Gast. Bei dem Treffen, an dem auch Matthias Hauer MdB teilnahm, diskutierten Kirchenvertreter und Abgeordnete vor allem aktuelle Entwicklungen in der Familien-, der Flüchtlings- und Wirtschaftspolitik, u.a. das Freihandelsabkommen TTIP. Der Kardinal-Höff-ner-Kreis ist ein Zusammenschluss von katholischen Abgeordneten der Unionsfraktion sowie Unternehmern und Wissenschaftlern. Der im Jahre 1993 in Bonn gegründete Kreis versteht sich als Forum engagierter Christen an der Nahtstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Mitglieder treffen sich in regelmäßigen Abständen, um mit hochrangigen Vertretern der katholischen Kirche über gesellschaftspolitische Fragen zu diskutieren.

Matthias Hauer MdB und Felix Paul tauschen sich bei „Jugend und Parlament“ im Bundestag aus.

Bundestagsmandat auf Probe: Der Essener Felix Paul bei „Jugend und Parlament“

Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet nehmen vom 4. bis 7. Juni am Planspiel „Jugend und Parlament“ im Deutschen Bundestag teil – darunter auch der 20-jährige Essener Felix Paul. Matthias Hauer MdB hatte den Studenten aus Kray für das Programm nominiert. In den vier Tagen schlüpfen die 315 Teilnehmer in die Rolle fiktiver Bundestagsabgeordneter und stellen die Arbeit des Parlaments nach. Um 6.20 Uhr Frühstück, um 9 Uhr Landesgruppensitzung, danach Fraktionssitzung, später ein Pressegespräch: Für Felix Paul jagt seit Tagen ein Termin den nächsten, für den Berliner Sommer hat er keine Zeit. „Es ist wirklich sehr spannend“, berichtet der 20-Jährige über „Jugend und Parlament“, „aber anstrengend ist es auch.“ Jeder der 315 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlüpft in die Rolle eines fiktiven Bundestagsabgeordneten. Felix Paul, der sich in Essen in der CDU und in der Jungen Union engagiert, landet in der sozialdemokratischen Fraktion und kommt plötzlich aus Bayern. Im Umweltausschuss verhandelt er aktuell ein neues Tierschutzgesetz. „Ich muss jetzt Positionen vertreten, denen ich sonst nicht so nahe stehe“, erzählt Felix Paul, der auch zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde.

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Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) bei einer Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag. Am 3. Juni wurde das Integrationsgesetz beraten, das u.a. sein Ressort betrifft. © Deutscher Bundestag, Achim Melde

Integrationsgesetz kommt

„Fördern und Fordern“: Unter diesem Prinzip steht das Integrationsgesetz, das am 3. Juni in Erster Lesung im Deutschen Bundestag beraten wurde. Das Gesetz beinhaltet Angebote und Pflichten für Flüchtlinge zur Integration. Flüchtlingen wird laut Gesetzentwurf der Zugang zu Integrationskursen und zum Arbeitsmarkt erleichtert. Andererseits werden rechtliche Konsequenzen für fehlende Integrationsbemühungen klar geregelt. Leistung wird belohnt Eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis kann künftig erst nach fünf Jahren erworben werden – wenn u.a. hinreichende Sprachkenntnisse und eine überwiegende Lebensunterhaltssicherung gewährleistet sind. Bei herausragender Integration besteht diese Möglichkeit bereits nach drei Jahren. Mit der Wohnsitzauflage bekommen Länder und Kommunen zudem ein Instrument an die Hand, die Konzentration in Ballungsräumen zu verhindern. Wie die Wohnsitzauflage umgesetzt wird, ist Landessache. „Integration kann nur dann gelingen, wenn die

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Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft (m/w, 15-20 Stunden wöchentlich)

Für mein Berliner Büro im Deutschen Bundestag suche ich möglichst zum 01.07.2016 eine studentische Hilfskraft (m/w) in Teilzeit (15-20 Wochenstunden) zur Unterstützung meiner Abgeordnetentätigkeit in Berlin befristet zunächst bis zum 28.02.2017. Aufgabenschwerpunkte: • Planung, Koordinierung und inhaltliche Vorbereitung von Terminen und Veranstaltungen • Vor- und Nachbereitung von Unterlagen für Sitzungen des Deutschen Bundestages • schriftliche und telefonische Korrespondenz mit Bürgern und Entscheidungsträgern aus dem Wahlkreis und in Berlin • Gästebetreuung • allgemeine Bürotätigkeiten Anforderungsprofil: • sehr sicherer Umgang mit dem PC (Microsoft Office) • sehr gutes Organisationsvermögen und Zeitmanagement • sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit • hohe Flexibilität und Belastbarkeit, selbständiges Arbeiten • Teamfähigkeit • Identifikation mit den Zielen und Werten der CDU Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen sowie Angaben zu Ihren Gehaltsvorstellungen bis spätestens zum

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Die Schülerinnen der 9. Klasse der B.M.V.-Schule mit Matthias Hauer MdB in der Reichstagskuppel © Deutscher Bundestag

B.M.V.-Schülerinnen im Bundestag

Am 31. Mai haben 27 Schülerinnen der 9. Klasse der B.M.V.-Schule Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Der Besucherdienst des Deutschen Bundestages erklärte zunächst im Plenum Arbeitsweise und Geschichte des Parlaments. Beim anschließenden Gespräch mit Matthias Hauer interessierten die Besucherinnen vor allem aktuelle Fragen zum Freihandelsabkommen TTIP, zur Flüchtlingspolitik und zum Umgang mit der AfD. Der Essener Bundestagsabgeordnete berichtete auch von seinem Weg in die Politik sowie den Aufgaben eines Bundestagsabgeordneten. „Die B.M.V.-Schülerinnen waren sehr interessiert und politisch gut informiert“, sagt Matthias Hauer. „Ich finde es sehr wichtig, dass sich junge Menschen politisch bilden und aktuellen Entwicklungen folgen.“

Matthias Hauer MdB klärt Passantinnen und Passanten auf der Kettwiger Straße über die Gefahren des Salafismus auf. Die Schülerin Anna Kuhs unterstützt den Bundestagsabgeordneten dabei und verteilt Grundgesetze.

Gegen salafistische Propaganda in Essen

Am 28. Mai hat Matthias Hauer MdB wieder gemeinsam mit aktiven CDU-Mitgliedern die Aktion „Grundgesetz statt Salafismus“ durchgeführt. In der Essener Innenstadt verteilten die Christdemokraten Grundgesetze und informierten über die Gefahren des Salafismus, einer besonders radikalen Form des Islamismus. Die Zahl der Salafisten in NRW ist in letzter Zeit deutlich gestiegen. „Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass die „Lies“-Infostände oder andere Werbung für den Salafismus zum alltäglichen Bild in Essen gehören“, betont Matthias Hauer. Zwar seien nicht alle Terroristen Salafisten. „Aber fast alle Terroristen, die wir kennen, hatten Kontakt zu Salafisten. Deren Propaganda dürfen wir nicht hinnehmen“, so der Bundestagsabgeordnete. Nächste Aktion am 25. Juni Die nächste Aktion „Grundgesetz statt Salafismus“ findet am 25. Juni ab 11 Uhr ebenfalls

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