Matthias Hauer MdB

Beiträge

A 40 in Essen

Bundesverkehrswegeplan nachbessern

Konkrete Forderungen für Nachbesserungsbedarf im Bundesverkehrswegeplan 2030 hat Matthias Hauer MdB in dieser Woche bei der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Unionsfraktion im Bundestag eingereicht. Die Fachpolitiker der Fraktion gehen nun in Verhandlungen mit dem Koalitionspartner über mögliche Änderungen des vorgelegten Entwurfs. „Wir können nicht hinnehmen, dass die A40 von Ost und West jeweils sechsspurig nach Essen hereingeführt wird und sich dann zwischen Frohnhausen und Essen-Ost auf vier Spuren verengt. Hier darf kein Nadelöhr entstehen“, betont Matthias Hauer. „Auch der A52-Lückenschluss zwischen A40 und A42 muss als wichtiges verkehrspolitisches Projekt auf der Agenda bleiben. Wegen der Blockadehaltung der rot-grünen NRW-Landesregierung ist dafür leider keine höhere Einstufung gelungen. Um Staus in Essen zu reduzieren, müssen wir weiter politisch für diesen Lückenschluss kämpfen“, bekräftigt

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Die Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Realschule mit Matthias Hauer MdB in der Reichstagskuppel. © Deutscher Bundestag

Schüler aus Rellinghausen in Berlin

Am 14. April haben politikinteressierte Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Realschule Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Die Jugendlichen erlebten zunächst live eine Plenarsitzung und trafen danach ihren Bundestagsabgeordneten zu einem persönlichen Gespräch. Die Schülerinnen und Schüler hatten in den vergangenen Jahren wiederholt an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen und sich dieses Jahr in einem Videobeitrag mit der Flüchtlingssituation in Essen auseinandergesetzt. Entsprechend interessierte die Jugendlichen vor allem die aktuelle Flüchtlingskrise, aber auch, wie der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten aussieht und wie ein Gesetzgebungsverfahren im Deutschen Bundestag abläuft.  

Gedenken an FDP-Politiker

In dieser Woche hat sich Matthias Hauer MdB – wie viele weitere Abgeordnete – in die im Reichstagsgebäude ausliegenden Kondolenzbücher für die verstorbenen FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle eingetragen. „Genscher und Westerwelle haben unser Land in wichtigen Phasen mitgeprägt und verdienen unsere tiefe Anerkennung“, so Matthias Hauer. Am Donnerstag gedachte auch der Deutsche Bundestag der beiden Verstorbenen. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hat die beiden ehemaligen Abgeordneten und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle gewürdigt. Genscher war am 1. April im Alter von 89 Jahren verstorben; bereits am 18. März erlag Guido Westerwelle einer schweren Krankheit mit 54 Jahren. Noch vor Beginn der Plenarsitzung am Donnerstag, 14. April 2016, erhoben sich alle Abgeordneten zu Ehren der beiden Parlamentarier von

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Oldtimer-Fans in Essen zu Gast

Vom 6. bis 10. April war eine der weltweit größten Oldtimer-Messen zu Gast in Essen: Die 28. Techno Classica lockte über 201.000 Besucher an. „Ich habe viele Gespräche mit Händlern und Besuchern geführt“, sagt Matthias Hauer MdB bei seinem Besuch der Messe. Auf 127.000 Quadratmetern gab es ein breites Spektrum an Klassik-Fahrzeugen zu sehen, darunter auch Raritäten. „Von dem Sportwagen Melkus RS 1000 wurden nur 101 Exemplare gebaut“, berichtete beispielweise Melkus-Experte Michael Bluhm im Gespräch mit Matthias Hauer. Rund 1.250 Aussteller präsentierten 27 internationale Automobilmarken, BMW beispielsweise über 40 automobile Raritäten zur Feier des hundertsten Geburtstags, Mercedes-Benz elf hochwertige Cabriolets aus seiner Geschichte.

Ruhrhalbinsel: Rosen für Altenheim-Bewohner

Gemeinsam mit der Jungen Union Ruhrhalbinsel hat Matthias Hauer MdB am 26. März mehrere Altenheime auf der Ruhrhalbinsel aufgesucht. „Viele Bewohnerinnen und Bewohner, die über die Ostertage gar keinen Besuch bekommen, freuen sich besonders über unsere jährliche Aktion am Karsamstag“, berichtet Matthias Hauer. Jedes Jahr besuchen die Mitglieder der Jungen Union zu Ostern die Seniorinnen und Senioren sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlreicher Altenheime. Matthias Hauer beteiligt sich seit mehreren Jahren an der Aktion. Das Bild zeigt neben Matthias Hauer drei Aktive der Jungen Union Ruhrhalbinsel (v.l.n.r.): Laura Hemmer, Kathrin Thomas und Sophie Hemmer vor dem Marienheim in Überruhr.

Informationsstand am Karsamstag: Gemeinsam mit Mitgliedern der CDU Werden stand Matthias Hauer MdB für Gespräche bereit.

Werden: Gespräche am Karsamstag

Am Karsamstag hat Matthias Hauer MdB die CDU Werden bei ihrem alljährlichen Oster-Infostand unterstützt. 1.217 Ostereier – entsprechend dem Alter von Werden – wurden vor dem dortigen Rathaus verschenkt. Vor allem der Austausch mit den Werdenerinnen und Werdenern stand für den Bundestagsabgeordneten sowie die Werdener CDU im Mittelpunkt der Aktion. Neben Matthias Hauer MdB beteiligten sich unter anderem auch der Vorsitzende der CDU Werden und Bezirksvertreter Hanslothar Kranz, Ratsfrau Martina Schürmann sowie Bezirksvertreter Herbert Schermuly an der Aktion. Viele Passantinnen und Passanten nutzten die Gelegenheit zum Austausch über bundespolitische und Werdener Themen.

Besuchergruppe am 18.03.2016 © Deutscher Bundestag

Integrationsverein besucht Berlin

Am 18. März hat eine Gruppe der Union Deutsch-Albanische-Integration (UDAI) aus Essen Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Die UDAI wurde 2015 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, albanische Migranten bei der Integration, beim Erwerb der deutschen Sprache, bei Aus- und Weiterbildung und im Berufsleben zu fördern. Im persönlichen Gespräch mit ihrem Bundestagsabgeordneten wollten die Besucher vor allem wissen, wie sich der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten strukturiert und ein Gesetzgebungsverfahren abläuft. Matthias Hauer erzählte von einer typischen Woche im Bundestag sowie den parlamentarischen Abläufen bei den Gesetzesvorhaben, die er begleitet. Im Anschluss an das Gespräch verfolgten die Besucher von der Tribüne des Plenarsaals eine Debatte im Deutschen Bundestag.

Ökonomie-Student Dominik Korthaus mit Matthias Hauer MdB im Paul-Löbe-Haus. Im März hat der 24-Jährige im Berliner Büro von Matthias Hauer ein Praktikum absolviert und war u.a. bei der Anhörung zum 1. FimanoG und bei der Sitzung des Finanzausschusses dabei.

Praktikum im Bundestag: Dominik Korthaus berichtet

„Mein Praktikum in Berlin startete mit einer Anhörung von Finanzexperten im Finanzausschuss. Es war sehr interessant zu erleben, wie Matthias Hauer und die anderen Fachpolitiker die Experten, u.a. von der Europäischen Kommission und der Europäischen Finanzaufsichtsbehörde, befragten. Mir wurde deutlich, dass im Finanzausschuss sehr komplexe Sachverhalte besprochen werden, um neue Gesetze auf den Weg zu bringen. Ich habe während des Praktikums viele interessante Eindrücke über die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten sammeln können und bedanke mich sehr herzlich bei Matthias Hauer für diese Möglichkeit und für die gute Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern in Berlin“, so Dominik Korthaus.

In einer Regierungserklärung vor dem Parlament hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 16. März die Schwerpunkte der Verhandlungen beim Europäischen Rat dargelegt. © Bundesregierung/ Guido Bergmann

Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgestellt

Am Mittwoch hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) den Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgelegt. Damit sollen 264,5 Mrd. Euro für Straßen, Schienen- und Wasserstraßen bereitgestellt werden. Die Landesgruppe der CDU NRW hatte sich für einen Anstieg des NRW-Anteils eingesetzt: Mit 19,2 Prozent statt bisher 16 Prozent sollen nun deutlich mehr Bundesmittel nach NRW fließen. Der Plan wird in den nächsten Monaten beraten. Der Rhein-Ruhr-Express wurde in den „vordringlichen Bedarf“ aufgenommen; die Projekte A52-Lückenschluss und Ruhralleetunnel – obwohl durch die rot-grüne Landesregierung überhaupt nicht angemeldet – in den „weiteren Bedarf“. Nachhaken wird Matthias Hauer auch bei der Erweiterung der A40: „Es darf zwischen Frohnhausen und Essen-Ost kein Nadelöhr entstehen“, so Matthias Hauer. Regierungserklärung zum Europäischen Rat In ihrer Regierungserklärung am Mittwoch vor

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Matthias Hauer bei der Öffentlichen Anhörung zum 1. Finanzmarktnovellierungsgesetz am 14. März. © Deutscher Bundestag

Experten-Befragung im Finanzausschuss

Am 14. März hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages in einer Öffentlichen Anhörung Sachverständige zum Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz (1. FimanoG) befragt. Matthias Hauer MdB ist als Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für dieses Gesetzgebungsvorhaben zuständig. Das Parlament hatte im Februar mit den parlamentarischen Beratungen dazu begonnen. Mit dem Gesetz wird u.a. die Information für Kleinanleger verbessert und stärker gegen Marktmissbrauch wie Insidergeschäfte vorgegangen. Matthias Hauer hat die Sachverständigen intensiv befragt, u.a. zur Anwendung und Ausgestaltung des Basisinformationsblattes, ein kurzes und leicht verständliches Dokument, das Kleinanlegern in Zukunft bei dem Vertrieb von komplexen Anlageprodukten und Versicherungsanlageprodukten zur Verfügung gestellt werden muss. Ebenso wurden zahlreiche Aspekte zur Sanktionierung von Marktmissbrauch diskutiert. „Wir haben viele Themen mit den Sachverständigen erörtern können und werden uns im weiteren

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