Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

Matthias Hauer MdB im Gespräch mit Günther Jauch: Der Moderator war am 11. Juni zu Gast bei der „Gruppe 13“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion © Kai Whittaker

Günther Jauch bei der „Gruppe 13“

Am 11. Juni war Günther Jauch zu Gast bei der „Gruppe 13“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die „Gruppe 13“ ist ein Zusammenschluss von weit über 100 Abgeordneten, die 2013 neu in den Bundestag gewählt wurden. „Günther Jauch wollte vor allem die neuen MdBs kennenlernen und hat einige von uns persönlich zu ihren Erfahrungen befragt“, berichtet Matthias Hauer MdB, der selbst auch vom Talk-Master interviewt wurde. Günther Jauch gab zudem interessante Einblicke in die Medienarbeit preis. „Es war ein spannender Abend, bei dem ich Günther Jauch als sympathisch und authentisch kennengelernt habe“, erinnert sich der Essener Bundestagsabgeordnete. „Sehr schade, dass er seine politische Talkshow aufgibt!“

Schon im Mai hatten Vertreter der Bundesregierung und Bundesländer sich zur Asyl- und Flüchtlingspolitik ausgetauscht, hier im kleinen Kabinettssaal. © Bundesregierung, Guido Bergmann

Bund verdoppelt Soforthilfe für Flüchtlinge

Bei einem Spitzentreffen im Bundeskanzleramt hat der Bund gestern den Ländern und Kommunen zugesagt, zur Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen seine Soforthilfe zu verdoppeln. Für Nordrhein-Westfalen stehen damit in diesem Jahr zusätzlich 108 Millionen Euro für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung. Dazu erklärt der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU): „Wo das Land NRW versagt, hat der Bund die Not der Kommunen bei der Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen erkannt und zeigt sich als zuverlässiger Partner“, kommentiert Matthias Hauer MdB das Ergebnis des Spitzentreffens. Für Essen stünden für das Jahr 2015 voraussichtlich über 3,2 Millionen Euro vom Bund für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung – wenn das Land NRW die zusätzliche Unterstützung ungekürzt weitergibt.

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© INTER Versicherungsgruppe

Vorbildliche Ausbilder in Essen gesucht

Noch bis 31. Juli können sich Unternehmen und Initiativen, die sich vorbildlich um die Ausbildung junger Menschen kümmern, um den Titel „Ausbildungs-Ass 2015“ bewerben. Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Preis wird unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von den Wirtschaftsjunioren Deutschland, den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe ausgelobt.

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66 Jahre Grundgesetz: „Unsere Grundrechte verteidigen“

Am 23. Mai 2015 ist das Grundgesetz 66 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass verteilten der Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer, Thomas Kufen MdL und Mitglieder der CDU in Überruhr Grundgesetze an interessierte Bürgerinnen und Bürger. „Wir sind stolz auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung“, sagte Matthias Hauer MdB. „Daher wollen wir den Geburtstag des Grundgesetzes nutzen, um auf dessen Bedeutung hinzuweisen. Gerade die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, dass wir unsere Demokratie, unsere Freiheit und insbesondere die im Grundgesetz verankerten Grundrechte auch gegen Anfeindungen durch Extremisten aller Art verteidigen müssen.“ Am 30. Mai waren daher auch wieder viele CDU-Mitglieder in der Essener Innenstadt aktiv und verteilten Grundgesetze, um über die Gefahren des Salafismus aufzuklären. Die Grundgesetzaktion fand auch diesmal regen Zuspruch bei den Passantinnen

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Matthias Hauer und Liv Gotthardt nach einer Ausschusssitzung im Paul-Löbe-Haus. Die 25-Jährige studiert Jura an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit dem Schwerpunkt „Recht der Politik“. An einem Praktikum im Deutschen Bundestag hat sie besonders gereizt, die Abläufe und politischen Debatten eines Gesetzgebungsverfahrens live zu verfolgen.

Im Bundestag bei Matthias Hauer: Praktikantin Liv Gotthardt berichtet

Liv Gotthardt hat im April und Mai ein Praktikum im Bundestagsbüro von Matthias Hauer in Berlin absolviert. Die 25-jährige Jurastudentin erzählt, wie sie diese Zeit erlebt hat: „Besonders fasziniert hat mich die Vielseitigkeit der Tätigkeit eines Bundestagsabgeordneten. Neben den Themen, für die Matthias Hauer im Finanzschuss als Berichterstatter der Fraktion zuständig ist, dreht sich ein Großteil der Arbeit auch um die Belange der Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis. Dabei handelt es sich oft um Themen, die wenig mit finanzpolitischen Fragen zu tun haben. Jede Anfrage erfordert daher, dass sich der Abgeordnete und sein Team in die Thematik einarbeiten. Mir war vorher nicht bewusst, wie sehr ein Abgeordneter auf die gute Organisation seiner Mitarbeiter angewiesen ist, ohne die er die

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Kanupolo auf dem Baldeneysee

Am 25. Mai hat der Deutschland-Cup im Kanupolo auf dem Baldeneysee stattgefunden – mit rund 1.300 Teilnehmern aus 15 Nationen eines der größten Kanupoloturniere Europas. An drei Spieltagen kämpften die Mannschaften in circa 420 Spielen um den Sieg. Matthias Hauer MdB, Oberbürgermeisterkandidat Thomas Kufen MdL und weitere Politiker ehrten die Gewinner in den einzelnen Leistungsklassen (re.) „Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerteams und Dank an alle, die an den Start gegangen sind!“, sagte der Essener Bundestagsabgeordnete und betonte: „Besonders gratuliere ich dem Veranstalter, dem Kanusportverein Rothe Mühle e.V., der den Sieg in der höchsten Leistungsklasse erringen konnte.“

Schützenfest in Werden-Heidhausen

Vom 23. bis 25. Mai hatte der „Bürgerschützenverein Gut Ziel Essen-Werden-Heidhausen 1926 e.V.“ zum Schützenfest in Werden eingeladen. Matthias Hauer MdB war neben Oberbürgermeisterkandidat Thomas Kufen MdL, Schirmherrn Hanslothar Kranz, Ratsfrau Martina Schürmann und Bezirksbürgermeister Dr. Michael Bonmann beim Festzug durch die Werdener Altstadt am 24. Mai dabei. Das Bild zeigt Thomas Kufen und Matthias Hauer mit dem scheidenden Kaiserpaar Hartmut Illner und Rita Biernacki im Festzelt auf dem Platz Werdener Feintuchwerke.

Bundeskanzlerin Angela Merkel in dieser Woche im Deutschen Bundestag bei ihrer Regierungserklärung zum 4. Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft © Bundesregierung, Steffi Loos

Diese Woche im Parlament: Finanzspritze für Kommunen

Mit einem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2015 hat der Deutsche Bundestag am 21. Mai 2015 das „Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen und zur Entlastung von Ländern und Kommunen bei der Aufnahme und Unterbringung von Asylbewerbern“ auf den Weg gebracht. Das heißt konkret: 5 Milliarden Euro mehr für die Kommunen. Allein im Jahr 2017 werden sie vom Bund um 1,5 Milliarden Euro entlastet – zusätzlich zu einer bereits beschlossenen Milliarde. Die dadurch frei werdenden Mittel sollen vor allem in Investitionen in die kommunale Infrastruktur fließen. Außerdem richtet der Bund für die Jahre 2015 bis 2018 ein Sondervermögen für Investitionen in finanzschwachen Kommunen ein. Allerdings haben die Bundesländer zu entscheiden, anhand welcher Kriterien das Geld des Bundes verteilt wird. Matthias Hauer

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Austausch-Schülerin Susanna Kamionka und Matthias Hauer
PPP-Stipendiatin Susanna Kamionka und Matthias Hauer MdB. Susanna Kamionka startet am 13. August 2015 ihr Jahr in den USA.

Essener Schüler: Jetzt für ein Jahr als Stipendiat des Bundestages in den USA bewerben

Noch bis zum 11. September 2015 können sich Schülerinnen und Schüler für ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages bewerben. Erfolgreiche Bewerber können damit ab Sommer 2016 ein Austauschjahr in den USA verbringen. Ein Jahr an einer amerikanischen Highschool lernen, an einem College studieren oder ein Praktikum absolvieren? Der Deutsche Bundestag vergibt für das Austauschjahr 2016/2017 erneut Stipendien des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP). Ein Bundestagsabgeordneter übernimmt für die Zeit in den USA die Patenschaft für die Stipendiatin oder den Stipendiaten. „Das ist eine große Chance auch für Essener Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige“, sagt dazu der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU), der bereits in diesem Jahr eine Patenschaft für die Schülerin Susanna Kamionka aus Essen-Holsterhausen übernimmt. Für die 16-Jährige beginnt

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Matthias Hauer: „Verbraucher schützen und informieren, aber nicht bevormunden“

„Der mündige Verbraucher – ein überholtes Bild?“: Diese Frage war am 19. Mai Thema der Veranstaltungsreihe „Commerzbank im Dialog“. Matthias Hauer MdB, der sich im Deutschen Bundestag auch mit dem Verbraucherschutz bei Finanzprodukten beschäftigt, diskutierte über das aktuelle Verbraucherbild in der Politik. „Wir trauen den Menschen etwas zu“, betonte der Essener Bundestagsabgeordnete. „Der Staat ist nicht der bessere Verbraucher. Bevormundung lehne ich ab.“ Stattdessen müsse der Staat die Verbraucher dabei unterstützen, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen – durch bessere Verbraucherbildung, relevante Informationen und stärkere Markttransparenz. Außerdem sollen auch gesetzliche Regelungen verständlicher werden: So ist beim Kleinanlegerschutzgesetz kürzlich das erste Mal die Gesellschaft für deutsche Sprache in ein Gesetzgebungsverfahren eingebunden worden. „Künftig sollte jedes verbrauchernahe Gesetz diesem „Sprach-TÜV“ unterzogen werden“, sagte der

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