Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

Austausch mit katholischer Jugend

Auch in diesem Jahr hat sich Matthias Hauer MdB mit Jugendlichen vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Essen zum politischen Gespräch getroffen. Mit den Diözesanvorsitzenden Stephanie Smolinski, Björn Krause (r.) und Christian Toussaint tauschte sich der Abgeordnete über die ehrenamtliche Tätigkeit in der katholischen Jugend, die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Lernen von Kindern und Jugendlichen sowie über Maßnahmen gegen Langzeitarbeitslosigkeit in Essen aus. Traditionell organisiert der BDKJ Diözesanverband Essen normalerweise ein Kamingespräch, bei dem junge Menschen mit Politikerinnen und Politikern aus Bundestag und Landtag ins Gespräch kommen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung in  dieser Form in diesem Jahr leider ausfallen.

Besuch bei Stauder-Brauerei

Seine Mittelstands-Tour hat Matthias Hauer MdB am 12. August in die Privatbrauer Jacob Stauder in Altenessen geführt. Mit den beiden Geschäftsführern, Dipl. Brau-Ing. Axel Stauder (l.) und Dr. Thomas Stauder, sprach der Essener CDU-Bundestagsabgeordnete vor allem über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Veranstaltungsbranche und Gastronomie sowie über die politischen Maßnahmen. Auch die Herausforderungen des mittelständischen Familienunternehmens in sechster Generation in Konkurrenz zu Großbrauereien und Konzernen waren Schwerpunkt des Gesprächs. „Es ist wichtig, dass wir Unternehmen wie Stauder in unserer Stadt haben, die sich klar zum Heimatstandort Essen und dem Ruhrgebiet bekennen“, betonte Matthias Hauer.

© Jan Kopetzky

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

Stellenausschreibung in Vollzeit (39 Stunden/Woche) Für mein Wahlkreisbüro in Essen suche ich ab sofort einen Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) zur Unterstützung meiner Tätigkeit in Essen. Die Stelle ist zunächst befristet bis zum Ende der 19. Wahlperiode. Aufgabenschwerpunkte: – Organisation und aktive Betreuung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Wahlkreis – Verfassen von Pressemitteilungen, Beiträgen für die Homepage und die weitere Öffentlichkeitsarbeit – Inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Terminen – Begleitung zu Terminen (auch abends und/oder an Wochenenden) – Organisation von Bürgersprechstunden und Veranstaltungen – Beantwortung von Bürgeranfragen und Recherche zu Wahlkreisthemen – Alltägliche Büroarbeiten (z.B. Korrespondenz, Führen des Kalenders, Terminkoordination) Anforderungsprofil: – Erfolgreicher Hochschul- oder Fachhochschulabschluss (vorzugsweise in den Bereichen Journalismus, Medien- und Kommunikationswissenschaften) oder einschlägige Berufserfahrung – Kenntnisse

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Logo Bündnis für Demokratie und Toleranz
© Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt

Bundeswettbewerb: Projekte gegen „Hate Speech“ noch bis 27. September bewerben

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ist gestartet. Auch Essener Projekte können sich auf einen der Preise in Höhe von bis zu 5.000 Euro bewerben. Darauf macht der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer aufmerksam. Auch in diesem Jahr schreibt das von der Bundesregierung gegründete „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Ausgezeichnet werden zivilgesellschaftliche Projekte von Einzelpersonen oder Gruppen, die sich kreativ und praktisch für die Förderung von Demokratie und Toleranz einsetzen. In diesem Jahr werden vor allem Projekte gesucht, die sich gegen Hate Speech und/oder für Love Speech engagieren, gemeinsam aktiv und kreativ gegen Antiziganismus und Antisemitismus sind, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Vielfalt

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Lastenräder in Essen

Am 1. August hat das Unternehmen Punta Velo seinen Showroom eröffnet – direkt am Radschnellweg Ruhr (RS 1) in Essens grüner Mitte. Das Geschäft verkauft Lastenräder mit und ohne Elektroantrieb. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion Essen Jörg Uhlenbruch (r.) tauschte sich Matthias Hauer MdB mit Geschäftsführer Gerd Lemken sowie dessen Essener Team über Mobilität in der Stadt sowie den Essener Standort des Unternehmens aus. „Lastenräder sind praktisch, emissionsfrei und verursachen keinen Stau. Für kurze Strecken in der Stadt sehr empfehlenswert – Fahrspaß inklusive“, sagte Matthias Hauer nach dem Praxistest auf einem der E-Bikes.

Matthias Hauer MdB diskutierte beim Ruhr CSD 2019 in Essen auf dem Podium.

Respekt statt Diskriminierung

Am 1. August hat Oberbürgermeister Thomas Kufen zum Empfang anlässlich des 17. Ruhr Christopher Street Day (CSD) in die Lichtburg Essen eingeladen. Auch Matthias Hauer MdB war dabei. Der Essener Bundestagsabgeordnete setzt sich seit Jahren für die gleichberechtigte Behandlung von Menschen verschiedener sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten ein. 2017 hat er für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare gestimmt. „Mit oder ohne LSBTIQ*-Pride steht für mich eines unnachgiebig fest: Lasst uns entschlossen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität entgegentreten“, betonte Matthias Hauer. „Ich bin all denen dankbar, die alltäglich für mehr Offenheit, Toleranz und Respekt kämpfen. Vielfalt gewährleisten und Diskriminierung abbauen – dazu gibt es noch viel zu tun!“

Online-Handel: Pakete mit E-Vans ausliefern

Seit dem 31. Juli werden Amazon-Pakete von Essen aus mit Elektrofahrzeugen ausgeliefert: Zur Eröffnung des neuen Verteilzentrums in der Pferdebahnstraße waren neben Matthias Hauer MdB auch NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst und Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen eingeladen. Das Verteilzentrum in Essen betreibt mit täglich über 150 Elektrolieferfahrzeugen die größte Flotte an E-Vans, die im deutschen Amazon-Logistiknetzwerk unterwegs ist. Mit etwa 340 Ladestationen handelt es sich zudem um Europas größten Ladepark. „In Bund und Land fördern wir Elektromobilität, um die Lebensqualität in Städten wie Essen zu verbessern“, sagt Matthias Hauer. „Ich freue mich, dass hier circa 180 Arbeitsplätze bei Amazon und circa 400 Fahrerstellen bei lokalen Zulieferern entstanden sind. Das ist ein guter Anfang.“ Auch wenn der  Online-Handel weiter an Bedeutung gewinne, bleibe

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Olaf Scholz hat sich im Wirecard-Skandal erstmals persönlich den Finanzpolitikern gestellt – dabei blieben viele Fragen unbeantwortet

In einer 7,5-stündigen Sondersitzung hat sich der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages am 29. Juli weiter mit dem Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard beschäftigt. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier haben sich den Fragen der Finanzpolitiker gestellt. Als zuständiger Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erklärte Matthias Hauer MdB im Anschluss an die Sitzung: „Der Auftritt von Bundesfinanzminister Olaf Scholz in der heutigen Sondersitzung des Finanzausschusses war ein weiterer Schritt auf dem Weg zur politischen Aufklärung des Wirecard-Skandals. Wir als Finanzpolitiker der Union begrüßen, dass sich nun erstmalig auch Bundesfinanzminister Scholz den Fragen der Mitglieder des Finanzausschusses gestellt hat. Trotz vierstündiger Befragung sind jedoch noch diverse Fragen offen geblieben, deren Beantwortung Bundesminister Scholz im Nachgang zur Sitzung schriftlich zugesagt hat. Unklar bleibt zudem,

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Landwirtschaft in Essen

Bei seiner Mittelstandstour hat Matthias Hauer MdB am 19. Juli den landwirtschaftlichen Unternehmer Thomas Leuchten auf seinem Hof in Werden besucht. Das landtechnische Lohnunternehmen bietet umfangreiche Dienstleistungen an: Neben landwirtschaftlichen Arbeiten auch forst- und kommunaltechnische Lösungen, Maschinen und Einzelteilhandel sowie Produktion und Handel mit Rohstoffen aus der Landwirtschaft. „Schon bei dem kürzlichen Besuch von Thomas Leuchten in Berlin haben wir uns über die aktuellen Herausforderungen der Essener Landwirtschaft ausgetauscht. Diese Themen konnten wir jetzt weiter vertiefen“, berichtet Matthias Hauer. „Meine Mittelstandstour geht noch bis Ende August – melden Sie sich an! Aber auch nach Ende der parlamentarischen Sommerpause besuche ich Ihr Unternehmen gern“, bekräftigt der Essener Politiker weiter.

Matthias Hauer MdB äußerte sich u.a. am 17. Juli 2020 gegenüber der Tagesschau zum Fall Wirecard. (C)/(C) tagesschau

Wirecard-Fall konsequent aufklären

Zum Fall Wirecard hat gestern Abend eine Videokonferenz mit Vertretern des Bundesfinanzministeriums (Staatssekretär Kukies und PStS Ryglewski) sowie Mitgliedern des Finanzausschusses stattgefunden. Dazu erklärt Matthias Hauer MdB, der im Finanzausschuss für den Fall Wirecard zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: „Das Bundesfinanzministerium ist uns viele Antworten schuldig geblieben. Wir als CDU und CSU erwarten eine lückenlose Aufklärung durch Finanzminister Scholz. Er sollte das Thema endlich zur Chefsache machen und sich nicht wegducken. Wir fordern zeitnah eine Sondersitzung des Finanzausschusses zum Thema Wirecard, weil derzeit mehr Fragen offen als beantwortet sind. Dem Finanzplatz Deutschland ist ein immenser Schaden entstanden. Ich erwarte daher vom Bundesfinanzminister und seinen zuständigen Staatssekretären, dass dieser Skandal neben der notwendigen strafrechtlichen Aufklärung auch aufsichtsrechtlich und politisch konsequent aufgeklärt wird.

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