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CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet in Essen
Der Spitzenkandidat der CDU NRW zur Landtagswahl, Armin Laschet MdL, war am 24. April im Kulinarischen Bahnhof „Lukas“ in Kupferdreh zu Gast. Matthias Hauer MdB begrüßte zu Beginn die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch die vier Landtagskandidaten der CDU Essen, Brigitte Harti, Christiane Moos, Fabian Schrumpf und Dirk Vogt. „Die Menschen hier verdienen, dass wir das Land wieder auf die Spitzenplätze bringen. Für NRW muss es heißen: Schluss mit Schlusslicht!“, so der Essener Bundestagsabgeordnete. Armin Laschet stellte sein Programm für die nächsten fünf Jahre in Nordrhein-Westfalen vor. Besonders in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, Wirtschaftsförderung, Bildung und Innere Sicherheit müssten neue Weichen gestellt werden, betonte der 56-Jährige.

Frohnhausen: Jesuiten-WG für Flüchtlinge
Am 22. April war Matthias Hauer MdB beim Tag der Offenen Tür im Abuna-Frans-Haus – einer Einrichtung für acht Flüchtlinge, die künftig dort gemeinsam mit zwei Jesuiten-Patres – Ludger Hillebrand und Lutz Müller – in einer Wohngemeinschaft leben werden. CDU-Landtagskandidatin Brigitte Harti und weitere örtliche CDU-Politiker konnten sich mit Matthias Hauer und den beiden katholischen Ordensleuten über das Projekt austauschen. Das Wort „Abuna“ im Namen des Hauses ist arabisch und steht für Pater bzw. Vater. „Frans“ ist der Vorname von Frans van der Lugt. Er war ein niederländischer Jesuit, der in sich in Syrien um das Zusammenleben von Christen und Muslimen sowie von Behinderten und Nichtbehinderten gekümmert hat und von Terroristen ermordet wurde.

Ruhrhalbinsel: Rosen für Altenheim-Bewohner
Gemeinsam mit Vertreterinnen der Jungen Union Ruhrhalbinsel hat Matthias Hauer MdB am 15. April die Bewohnerinnen und Bewohner mehrerer Altenheime auf der Ruhrhalbinsel besucht. Erste Stationen waren das Altenheim Deilbachtal, das Franz-Hennes-Heim und das Seniorenzentrum St. Josef in Kupferdreh. Weiter ging es zum Paulushof und zum katholischen Altenpflegeheim St. Georg in Heisingen, bevor die Aktion im Altenheim Marienheim in Überruhr endete. Für den Essener Bundestagsabgeordneten ist das Besuchsprogramm in den Altenheimen gemeinsam mit der JU Ruhrhalbinsel jährlich am Karsamstag fester Bestandteil im Terminkalender. „Viele Seniorinnen und Senioren bekommen gar keinen Besuch und freuen sich jedes Jahr über unsere Blumen und die Gespräche. Deshalb bin ich immer wieder gern dabei“, sagt Matthias Hauer.

Bürgersprechstunde auf der Margarethenhöhe
Bei einer seiner regelmäßigen Bürgersprechstunden hat sich Matthias Hauer MdB am 14. April mit Bürgerinnen und Bürgern auf der Margarethenhöhe ausgetauscht. Gemeinsam mit Landtagskandidatin Brigitte Harti, Ratsherrn Theo Körber, Bezirksvertreterin Nora von der Gathen und dem Team der CDU Margarethenhöhe stand der Essener Bundestagsabgeordnete für Fragen und Anregungen am Kleinen Markt bereit. Neben der anstehenden Landtagswahl wurden vor allem bundespolitische Themen besprochen – dabei ging es unter anderem um Innere Sicherheit sowie Wirtschaftspolitik. Auch außerhalb von Bürgersprechstunden können Sie Matthias Hauer erreichen. Zudem wird er sich im Mai bei Hausbesuchen Bürgerinnen und Bürgern persönlich vorstellen.

12. April: Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB auf der Margarethenhöhe
Am 12. April lädt Matthias Hauer MdB gemeinsam mit der CDU Margarethenhöhe am Kleinen Markt zu einer seiner regelmäßigen Bürgersprechstunden ein. Von 16 bis 18 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger ihrem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Fragen stellen und aktuelle politische Entwicklungen besprechen. Neben Matthias Hauer werden auch die CDU-Ortsvorsitzende und Landtagskandidatin Brigitte Harti, Ratsherr Theo Körber, Bezirksvertreterin Nora von der Gathen sowie weitere Mitglieder der CDU Margarethenhöhe vor Ort sein. Bürgersprechstunde mit Matthias Hauer MdB: Wann: 12. April von 16 bis 18 Uhr Wo: am Kleinen Markt auf der Margarethenhöhe

Essener auf Besuch in Berlin
Knapp 50 politisch interessierte Essenerinnen und Essener waren Anfang April in Berlin zu Gast. Im Plenarsaal des Deutschen Bundestages erfuhren sie mehr über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments. Außerdem konnten die Essener Besucherinnen und Besucher einen Blick hinter die Kulissen von Bundeskanzleramt und Bundesverteidigungsministerium werfen und sich bei einer Stadtrundfahrt über weitere Highlights des politischen Berlins informieren. Auch ein Besuch des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses der sowjetischen militärischen Spionageabwehr in Potsdam sowie der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Berlin-Hohenschönhausen standen auf dem Programm. Die Essenerinnen und Essener hatten ebenfalls Gelegenheit, sich persönlich mit ihrem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Matthias Hauer MdB, auszutauschen und Fragen zu stellen.

Kartenzahlung bald ohne Gebühr
Wer zum Beispiel online ein Bahn- oder Flugticket kauft und mit Kreditkarte bezahlt, der kennt den Begriff „Zahlungsmittelentgelt“. Am Ende des Bezahlvorgangs wird auf den Ticketpreis oft noch eine Gebühr für die Nutzung einer bestimmten Zahlungsmethode aufgeschlagen. Damit soll bald Schluss sein. Der Deutsche Bundestag berät derzeit ein Gesetz (die Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie), das diesen Bereich neu regelt. Matthias Hauer MdB ist in der Unionsfraktion unter anderem für dieses Gesetz zuständig. Bei Zahlungen per Überweisung, per Lastschrift oder mit gängigen Kreditkarten soll es in Zukunft kein Zahlungsmittelentgelt mehr geben. Außerdem werden sowohl die Rückbuchung von Lastschriften als auch die Haftung bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen, zum Beispiel beim Kreditkartenmissbrauch, verbraucherfreundlicher gestaltet. Die abschließende Beratung des Gesetzes im Deutschen Bundestag ist für

Verbraucherschutz bei Geldanlage und Krediten
Zu zwei Gesetzgebungsverfahren hat Matthias Hauer MdB in den vergangenen zwei Wochen im Deutschen Bundestag gesprochen; die Rede zu einem dritten Gesetz ging zu Protokoll. Für alle drei Gesetzesvorhaben ist der Essener Bundestagsabgeordnete in der Unionsfraktion zuständig. Dabei geht es um die Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie, das Zweite Finanzmarktnovellierungsgesetz und die Wohnimmobilienkreditrichtlinie.

