Matthias Hauer MdB

Beiträge

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor einer Kabinettssitzung im internationalen Konferenzsaal des Bundeskanzleramts © Bundesregierung/ Steffen Kugler

Eindämmung der Corona-Pandemie

Am 18. November hat der Deutsche Bundestag das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz verabschiedet. „Viele Menschen aus Essen haben mir geschrieben und ihre Sorge darüber ausgedrückt“, sagt Matthias Hauer MdB. „Dabei gibt es auch viele Missverständnisse, über die es aufzuklären gilt.“ Das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz ergänzt das Infektionsschutzgesetz um einen Paragrafen, der die rechtliche Grundlage für Maßnahmen der Länder zur Pandemiebewältigung konkretisiert. Nur wenn der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite feststellt, kann die Bundesregierung diese Maßnahmen ergreifen. Das Parlament kann dabei jederzeit diese Lage für beendet erklären und die Maßnahmen sind im Wesentlichen bis zum 31. März 2021 beschränkt. Die Bundesländer müssen zudem alle Corona-Schutzmaßnahmen begründen und auf vier Wochen begrenzen. Faktencheck unter: www.cducsu.de/spezial/faktencheck-bevoelkerungsschutzgesetz

Matthias Hauer MdB gibt vor Beginn der Sitzung des Wirecard-Untersuchungsausschusses am 5. November als Obmann der Unionsfraktion ein Interview vor Journalisten der ARD.

Corona: Hilfe für Branchen in Not

Der Deutsche Bundestag arbeitet weiter mit Hochdruck an der Bewältigung der Corona-Krise. So wurde heute u.a. eine Neufassung des Infektionsschutzgesetzes beraten: Konkret geht es dabei um die Vorbereitung von Impfprogrammen, die Erweiterung von Testkapazitäten sowie Veränderungen in den Reiseregelungen. Es umfasst auch Entschädigungsleistungen für Eltern, deren Kinder in Quarantäne müssen. Zudem sind umfangreiche Hilfen für Wirtschaft, Kultur und Sport geplant. Aufgrund des dramatischen Anstiegs der Infektionszahlen hatten Bund und Länder starke Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen, darunter auch die Schließung von gastronomischen Betrieben, Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. „Wenn jetzt zum Schutze aller Bürgerinnen und Bürger einzelne Branchen besonders belastet werden, dann gilt ihnen unsere Solidarität – und dazu gehören auch schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfen“, betont Matthias Hauer. Mit der

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Matthias Hauer MdB kurz vor Beginn der gestrigen Sitzung des Wirecard-Untersuchungsausschusses

Weitere Experten zu Wirecard-Skandal befragt

Bis 1.30 Uhr tagte gestern der Untersuchungsausschuss: In 12,5-stündiger Sitzung einigten sich die Fraktionen zunächst auf Themen bis zum Jahresende und setzten danach die Befragungen fort. Dabei standen Entwicklungsexperte Kilian Kleinschmidt, Investigativjournalist Dan McCrum sowie die Wirtschaftsexpertinnen, Prof. Dr. Annette Köhler und Dr. Carola Rinker, dem Ausschuss Rede und Antwort. Der aus Tunis zugeschaltete Kilian Kleinschmidt berichtete von zwei persönlichen Treffen mit Jan Marsalek, einem der Hauptverdächtigen im Wirecard-Skandal. Marsalek habe mit Hilfe russischer und österreichischer Kontakte Interesse an Entwicklungsprojekten vorgetäuscht, aber tatsächlich sei es ihm um Grenzschutztruppen in Lybien gegangen. Anschließend befragte der Ausschuss den Financial Times-Journalisten Dan McCrum über das Geschäftsmodell von Wirecard und wie es ihm gelang, maßgeblich zur Aufdeckung des Skandals beizutragen. Annette Köhler, die Inhaberin

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Matthias Hauer MdB und Stephan Ursuleac vom Deutschen Bundeswehrverband bei der Aktion im Deutschen Bundestag

Weihnachtsgrüße an Soldaten

Gelbe Bänder der Verbundenheit: Auch in diesem Jahr hat Matthias Hauer MdB auf einem der Bänder einen persönlichen Weihnachtsgruß an deutsche Soldatinnen und Soldaten verfasst, die über Weihnachten im Ausland dienen. „Über 4.000 Soldatinnen und Soldaten können Weihnachten nicht mit ihrer Familie verbringen“, sagt er. „Für ihren wichtigen Einsatz – besonders auch zu Zeiten einer weltweiten Pandemie  – sage ich ganz herzlich Danke!“ Die Aktion „Gelbe Bänder der Verbundenheit“ wird vom Deutschen Bundeswehrverband und der OASE-Einsatzbetreuung – ein Projekt der Evangelischen und Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung – im Deutschen Bundestag organisiert und fand in diesem Jahr unter Einhaltung strenger Hygiene-Vorschriften statt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Regierungserklärung © Bundesregierung/ Steffen Kugler

Regierungserklärung: Gesundheit erste Priorität

In einer Regierungserklärung im Deutschen Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 29. Oktober eindringlich an die Menschen im Land appelliert, ihre Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. „Die Lage ist dramatisch“, sagte sie im Bezug auf die Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland. Bund und Länder hatten am vergangenen Mittwoch die einschneidendsten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie seit dem Frühjahr beschlossen. Ziel sei es, den überlasteten Gesundheitsämtern die Nachverfolgung von Kontakten Neuinfizierter wieder zu ermöglichen und auf diese Weise die Infektionsketten zu durchbrechen, betonte sie. „Gesundheit hat Priorität“, sagte auch Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus in der darauffolgenden Debatte. Danach komme der Erhalt der Wirtschaftsleistung und die Offenhaltung von Schulen und Kindergärten. Brinkhaus nannte die Corona-Pandemie die größte Krise Deutschlands seit 1945. „Dieses

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Matthias Hauer MdB tauschte sich bei der Kundgebung mit den Essener Unternehmern Emrich Welsing (l.) und Tom Koperek über die Situation in der Event-Branche aus.

Unterstützung für Event-Branche

Mehr Hilfe für die Veranstaltungswirtschaft: Am 28. Oktober hatte das Aktionsbündnis „Alarmstufe Rot“ zum zweiten Mal zu einer Demonstration in Berlin aufgerufen. Die Initiative vertritt Veranstalter, Künstler, Techniker und weitere Berufsgruppen, die in der Veranstaltungsbranche tätig sind. „Diese Branche hat die Corona-Krise besonders hart getroffen“, betont Matthias Hauer MdB. Am Rande der Kundgebung vor dem Brandenburger Tor traf der Bundestagsabgeordnete die beiden Essener Unternehmer Emrich Welsing und Tom Koperek. „Es stehen sehr viele Arbeitsplätze – auch in Essen – sowie der Fortbestand zahlreicher Unternehmen auf dem Spiel“, sagt Matthias Hauer. „Ich unterstütze ausdrücklich die Forderung nach einer tragfähigen Gesamtlösung.“ Mit einem Umsatz von 130 Milliarden Euro ist die Veranstaltungsbranche der sechsgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland.

Matthias Hauer MdB gibt im ZDF-Hauptstadtstudio ein Interview zur Verschiebung des Bundesparteitages. Der Beitrag wurde in „Berlin direkt“ am 1. November ausgestrahlt.

Bundesparteitag verschoben

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage ist der Bundesparteitag der CDU mit der Wahl des neuen Vorsitzenden auf Januar 2021 verschoben worden. Das hat der Parteivorstand am 26. Oktober entschieden. „Ich halte diese Entscheidung für richtig“, äußert sich dazu der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer. „Im Hinblick auf die rapide Erhöhung der Inzidenzzahlen wäre eine solche Präsenzveranstaltung untragbar. Die Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der verantwortungsvolle Umgang mit der Corona-Krise stehen im Vordergrund.“ Matthias Hauer hat sich aus den genannten Gründen auch für eine Verschiebung der ursprünglich für Ende November geplanten Aufstellungsversammlungen der CDU in Essen ausgesprochen. Wie der Bundesparteitag abgehalten wird, soll der Bundesvorstand der CDU am 14. Dezember entscheiden. Offen ist unter anderem noch, ob der Parteitag in Präsenz,

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Matthias Hauer trägt sich im Reichstagsgebäude in das Kondolenzbuch für Thomas Oppermann ein.

Tod von Thomas Oppermann

In einer Trauerfreier hat der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche Abschied von seinem Vizepräsidenten Thomas Oppermann genommen. Der SPD-Politiker war am 25. Oktober überraschend gestorben. „Thomas Oppermann war ein hochgeschätzter Kollege und engagierter Parlamentarier“, sagt Matthias Hauer MdB. „Sein Tod ist ein großer Verlust für die Sozialdemokratie und die gesamte politische Landschaft in Deutschland. Meine Gedanken sind bei seiner Familie, der ich viel Kraft für diese schwere Zeit wünsche.“ Thomas Oppermann wurde 66 Jahre alt. Er gehörte seit 2005 dem Deutschen Bundestag an und war seit 2017 dessen Vizepräsident. Von 2013 bis 2017 war er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Er hinterlässt vier Kinder und seine Lebensgefährtin.

Matthias Hauer MdB bei der konstituierenden Sitzung des Untersuchungsausschusses zum Fall Wirecard

Obmann im Untersuchungsausschuss

Obmann im Untersuchungsausschuss Im Wirecard-Untersuchungsausschuss wird Matthias Hauer MdB eine Schlüsselrolle einnehmen: Mit 97,8 Prozent der Stimmen hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 6. Oktober den Essener Abgeordneten zum Obmann gewählt. Als Obleute werden diejenigen Abgeordneten bezeichnet, die Hauptansprechpartner der Fraktionsführung sind und bei den Ausschussberatungen den Kurs der Fraktion entscheidend mitbestimmen. Matthias Hauer nimmt damit künftig auch an den Beratungen des Vorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, als Obmann in diesem wichtigen Untersuchungsausschuss mitarbeiten zu dürfen. Der Fall Wirecard ist der größte Finanzskandal der Bundesrepublik und gehört auch politisch vollständig aufgeklärt – das sind wir Anlegern, Mitarbeitern und Investoren schuldig“, betont er. Der 3. Untersuchungsausschuss in dieser Legislaturperiode hat sich am Donnerstag konstituiert. Bundeshaushalt 2021: Zukunftsprojekte

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Matthias Hauer MdB nimmt vor der Konstituierung des Untersuchungsausschusses umfassend Stellung.

Wirecard-Untersuchungsausschuss eingesetzt

Am 8. Oktober hat sich der Untersuchungsausschuss zum Bilanzskandal um Wirecard konstituiert. „Im Wirecard-Skandal haben Kontrollmechanismen versagt, sodass kriminelle Machenschaften viel zu spät aufgefallen sind“, sagt Matthias Hauer MdB, der als Obmann für die Unionsfraktion im Ausschuss tätig ist. Die neun Abgeordneten des Untersuchungsausschusses wollen in den kommenden Monaten herausfinden, wie es dazu kommen konnte. Wirecard soll über Jahre hinweg Scheingewinne in Milliardenhöhe ausgewiesen und seine Bilanzen gefälscht haben. „Der Untersuchungsausschuss muss auch einen Beitrag dazu leisten, das Vertrauen in den Finanzplatz Deutschland wieder herzustellen“, betont Matthias Hauer. „Das geht nur mit einer vollständigen Aufklärung, aus der wir auch gesetzgeberisch Schlussfolgerungen ziehen müssen. Mit ausführlichen Verfahrens- und Beweisanträgen haben wir bereits zu Beginn dieser ersten Beratungssitzung die Aufklärung in alle

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