Matthias Hauer MdB

Neuigkeiten

Bürgerinnen und Bürger auf der Messe "Mode Heim Handwerk" im Gespräch mit Matthias Hauer MdB

Überruhr und Messe: Bürgersprechstunden

Am 16. und 20. November hatte Matthias Hauer MdB zur Bürgersprechstunde eingeladen. Auf der Verbrauchermesse „Mode Heim Handwerk“ in der Messe Essen stand der Bundestagsabgeordnete am 20. November am Stand des Deutschen Bundestages für Fragen zur Verfügung (Foto). Nach der Sprechstunde folgte ein Rundgang über die Messe, um vor allem einige Stände Essener Unternehmen und Verbände zu besuchen. Am 16. November bot sich an einem Stand vor dem Eingang des Einkaufszentrums in der Schulte-Hinsel-Straße in Überruhr die Möglichkeit, den Bundestagsabgeordneten auf persönliche Anliegen anzusprechen. Rede und Antwort standen hier außerdem Heinz Böcker, Bezirksvertreter und Vorsitzender der CDU Überruhr, sowie Norbert Mering, stellvertretender Vorsitzender der CDU Überruhr.

Ausbildungszentrum der Bauindustrie

Am 19. November hat Matthias Hauer Mdb das Essener Ausbildungszentrum der Bauindustrie besucht. Das überbetriebliche Ausbildungszentrum ist zuständig für das ganze Ruhrgebiet und bietet 450 Auszubildenden die Möglichkeit zur Berufsbildung in der Bauwirtschaft. „Ich habe den Besuch genutzt, um mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, aber auch mit Schülerinnen und Schülern, die sich im Zentrum beruflich orientieren“, berichtete Matthias Hauer. „Vielen Dank an die Auszubildenden für den tollen selbstgebauten Vogelnistkasten. Er bekommt einen Ehrenplatz!“ Mit der Geschäftsleitung sprach der Bundestagsabgeordnete auch über Themen des Essener Standorts, die Vielfältigkeit des Ausbildungsangebots und die Arbeitsmarktsituation in der Bauindustrie.

Werden: Unternehmergeist in der Schule

Start-up trifft Schule: Unter diesem Motto hat Matthias Hauer MdB über einhundert Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe am Gymnasium in Werden mit Gründern ins Gespräch gebracht. Zu Gast waren die Gründer des Internet-Start-ups „Rocket Spaces“, Philip Schur und Giannis Paraskevopoulos, sowie die Gründerinnen der Kommunikationsagentur „Rand und Band“. Sie berichteten von ihren eigenen Erfahrungen. Es sei wichtig, dass sich die Jugendlichen frühzeitig mit der Frage auseinandersetzen, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten möchten, betonten die Gründer. Dabei sollten sie auch die Möglichkeit der Selbstständigkeit in Erwägung ziehen. Früh übt sich: Motivation zur Selbstständigkeit schon in Schule So konnte sich Philip Schur schon während seiner Schulzeit vorstellen, später ein eigenes Unternehmen zu gründen. Auch für Janine Flocke stand früh fest,

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Mindestlohn: Gespräch mit Essener Taxifahrern

Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 € pro Stunde hat Auswirkungen auf viele Branchen, auch auf das Essener Taxigewerbe. Taxiunternehmer und Vertreter der IHK zu Essen berichteten CDU-Ratsfraktionschef Thomas Kufen und dem Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer am 18. November über ihre Sorgen und Befürchtungen. „Es gilt, die Taxiversorgung – vor allem auch zu Nachtzeiten und außerhalb des Zentrums – sicherzustellen, Tarife erschwinglich zu halten und sie gleichzeitig auskömmlich für die Taxifahrer/-unternehmer zu gestalten“, sagte Matthias Hauer im Anschluss an das Gespräch.

Volkstrauertag auf dem Südwestfriedhof

Den Volkstrauertag am 16. November hat Matthias Hauer Mdb auf der traditionellen Feierstunde auf dem Südwestfriedhof begangen. Unter dem Motto „Sinnvolles Gedenken wirkt in die Zukunft“ wurde allen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Zudem erinnerten die Veranstalter an den Auftrag, sich für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen einzusetzen. Nach musikalischen Beiträgen des Polizeichors und des Musikzugs der Feuerwehr hielt der Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Christian Kromberg, die Gedenkansprache. Anschließend wurden Kränze von Vertretern der Stadt, des Volksbundes, der Bundeswehr und des Sozialverbandes VdK niedergelegt. „Lasst uns weiter die Erinnerung an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wach halten – als Mahnung für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, so Matthias Hauer.

Hubertusfest in Altendorf

Gemeinsam mit König Friedhelm I. Börsch und Königin Lisa I. Sprang hat Matthias Hauer MdB am 15. November das Hubertusfest des Bürgerschützenvereins Altendorf gefeiert. Ursprung des Festes ist der heilige Hubertus von Lüttich, Schutzpatron der Jäger. „Dass der Verein heute nicht in der Aula feiern kann, ist sehr schade – nicht nur für den Verein selbst, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger aus Altendorf, die wegen der geringeren Raumkapazität nicht teilnehmen konnten“, sagte Matthias Hauer. Der Bundestagsabgeordnete machte klar: „Für das Brauchtum in Essen benötigen wir eine schnelle und gute Lösung, dass auch Schulgebäude für Traditionsfeste wieder genutzt werden können. In der nächsten Ratssitzung wird die CDU mit der SPD dieses Problem angehen und lösen.“

Regierungserklärung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Bekämpfung von Steuerflucht
Regierungserklärung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Bekämpfung von Steuerflucht © Deutscher Bundestag, Achim Melde

Steuergerechtigkeit und Europäische Bankenunion

Zwei Wochen lang standen mehrere wegweisende Entscheidungen in der Finanzpolitik auf der Agenda: Am 29. Oktober hat Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble mit 50 Staaten den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten vereinbart. Damit haben 51 Staaten der Steuerflucht den Riegel vorgeschoben. Strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung: In einer öffentlichen Anhörung hat sich der Finanzausschuss des Bundestages in dieser Woche außerdem mit den Veränderungen bei der strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung auseinandergesetzt. Geplant ist unter anderem, die Grenze, ab der ein Strafzuschlag zusätzlich gezahlt werden muss, von 50.000 auf 25.000 Euro zu senken. Europäische Bankenunion: Der Deutsche Bundestag hat auch die Grundlage für die Europäische Bankenunion gelegt. Voraussetzung dafür war ein Stresstest, den alle europäischen Großbanken durchlaufen mussten. In einem weiteren Schritt geht es jetzt

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© Deutscher Bundestag, Thomas Trutschel, photothek.net

Ernste Debatte um Sterbebegleitung

Sterben in Würde – was heißt das für jeden Menschen? Darüber hat der Deutsche Bundestag am Donnerstag debattiert. Konkret ging es um die Frage, ob organisierte Sterbehilfe in Deutschland weiterhin verboten bleiben soll. Bisher ist nur die passive Sterbehilfe – also der Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen und der Einsatz von Schmerzmitteln, auch wenn sie den Tod beschleunigen – erlaubt. In der vierstündigen Orientierungsdebatte waren sich die Abgeordneten darüber einig, die Palliativmedizin und das Hospizwesen in Deutschland auszubauen – so steht es auch im Koalitionsvertrag. Gleichzeitig zeichnete sich eine Mehrheit für das Verbot der organisierten Sterbehilfe ab. Umstritten ist jedoch noch die Frage, ob Ärzte den Wunsch eines Patienten zur aktiven Sterbehilfe befolgen dürfen. Das Gesetzgebungsverfahren zu diesem Thema soll bis

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Bürgersprechstunde bei der Messe "Mode, Heim, Handwerk"

16. und 20. November: Bürgersprechstunden mit Matthias Hauer

Haben Sie Fragen an die Politik? Anliegen, die das Leben in Ihrem Stadtteil oder die Bundespolitik betreffen? Matthias Hauer bietet gemeinsam mit Lokalpolitikern vor Ort Bürgersprechstunden in seinem Wahlkreis an. „Das ist eine sehr gute Gelegenheit, um persönlich ins Gespräch zu kommen, Fragen zu klären oder auch Anliegen persönlich zu besprechen“, so der Bundestagsabgeordnete. „So erfahre ich am besten, wo der Schuh drückt. Kommen Sie also gern vorbei!“ Die nächsten Termine: Sonntag, 16. November, 14 Uhr bis 15:30 Uhr Messe Essen: „Mode Heim Handwerk“, am Stand des Deutschen Bundestages Donnerstag, 20. November, 16:30 bis 18:30 Uhr Überruhr: Eingang des Einkaufszentrums in der Schulte-Hinsel-Straße

Gedenken an die Reichspogromnacht

In Erinnerung an die Reichspogromnacht hat Matthias Hauer MdB an der Gedenkfeier in der Alten Synagoge teilgenommen. Der 9. November 1938 markierte den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden hin zur systematischen Verfolgung: Geschäfte, Wohnungen und Synagogen brannten – auch in Essen. „Überall müssen wir deutlich machen, dass Antisemitismus durch nichts zu rechtfertigen ist“, sagte Matthias Hauer im Anschluss an die Gedenkfeier. „Dass heute rund um die Uhr die jüdischen Einrichtungen – auch die Alte Synagoge und die neue Synagoge in Essen – beschützt werden müssen, ist ein schlimmer Zustand. Ich freue mich sehr darüber, dass es wieder jüdisches Leben in Essen gibt.“

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