Matthias Hauer MdB

Beiträge

Matthias Hauer MdB mit Katharina-Sophie Basenau (2.v.l.) und den weiteren Teilnehmerinnen des Girls‘ Day der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 28. April 2016 © CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steven Rösler

Bergerhausener Schülerin beim Girls‘ Day

Auch in diesem Jahr hat sich Matthias Hauer MdB am Girls‘ Day-Programm der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beteiligt. Der Girls‘ Day ist ein Berufsorientierungstag für Mädchen. Mit dabei war die 17-jährige Schülerin Katharina-Sophie Basenau aus Bergerhausen, die Matthias Hauer MdB für den Girls‘ Day nach Berlin eingeladen hatte. Sie hatte sich unter mehreren Bewerberinnen aus Essen durchgesetzt. Gemeinsam mit sechs weiteren Schülerinnen hatte die 17-Jährige die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit der Druckerei und der Internetredaktion der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu werfen sowie bei persönlichen Begegnungen verschiedenen Abgeordneten Fragen zu der Arbeit im Deutschen Bundestag zu stellen. Matthias Hauer MdB berichtete den Girls’ Day-Teilnehmerinnen unter anderem vom Ablauf einer Sitzungswoche im Parlament und den täglichen Aufgaben in einem Bundestagsbüro. „Ich interessiere mich

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Der Essener Teilnehmer des Jugendmedienworkshops 2016, Jan Hendrik Blanke aus Kupferdreh, mit Matthias Hauer MdB im Reichstagsgebäude

Kupferdreher bei Jugendmedienworkshop im Bundestag

Vom 24. bis 30. April 2016 findet der 13. Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. 30 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet lernen dabei Politik- und Medienbetrieb in der Hauptstadt kennen – darunter auch der 19-jährige Jan Hendrik Blanke aus Kupferdreh. Während des Jugendmedienworkshops hospitieren die Jugendlichen in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten, besuchen Plenarsitzungen und erstellen eine eigene Zeitung. „Meine Erwartungen an den Workshop wurden weit übertroffen“, sagte der Essener Schüler, der auch mit Matthias Hauer MdB zusammentraf. „Ich hatte spannende prominente Interviewpartner, interessante Gespräche mit Abgeordneten und die Arbeit in der Redaktion macht sehr viel Spaß.“

Besuchergruppe am 27.04.2016 © Deutscher Bundestag

Bredeneyer Referendare in Berlin

Am 27. April waren Lehramtsanwärterinnen und -anwärter bei Matthias Hauer MdB in Berlin zu Gast. Die zwölf Referendare, die derzeit an der Goetheschule und am Grashof Gymnasium in Bredeney unterrichten, konnten zunächst live eine Plenarsitzung erleben. Im anschließenden Gespräch mit Matthias Hauer interessierte die angehenden Lehrerinnen und Lehrer vor allem, wie die Arbeitsteilung unter den Abgeordneten einer Fraktion in der Praxis funktioniert und wie Gewissensfreiheit und Fraktionsdisziplin zu vereinbaren sind. Auch Fragen der Entwicklungszusammenarbeit sowie der Verkehrs- und Sicherheitspolitik wurden diskutiert. Matthias Hauer MdB berichtete zudem über seine Aufgaben als Bundestagsabgeordneter und die parlamentarischen Abläufe in den Gesetzgebungsverfahren.

© Deutscher Bundestag/ Studio Kohlmeier

Sichere Herkunftsstaaten in Nordafrika

„Asylrecht ist kein Einwanderungsrecht“ – unter anderem mit diesen Worten eröffnete Bundesinnenminister Thomas de Maizière am 14. April die Debatte über die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien zu sicheren Herkunftsstaaten im Deutschen Bundestag. Laut dem Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen Asylanträge aus diesen Ländern in Zukunft abgelehnt werden, wenn der Antragsteller nicht nachweisen kann, dass er über einen Asylgrund verfügt. Die Anerkennungsquote sei 2015 sehr gering gewesen, erklärte de Maizière: Sie lag für Algerien bei 0,98 Prozent, für Marokko bei 2,29 Prozent und für Tunesien bei null Prozent. „Wir verringern durch diese Gesetzgebung den Anreiz für Menschen, aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland zu kommen“, so der Innenminister. Asylanträge könnten durch die Einstufung der drei Länder zu sicheren Herkunftsstaaten deutlich zügiger

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Matthias Hauer MdB spricht zum Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens zum Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz am 14. April im Deutschen Bundestag. © Deutscher Bundestag

Marktmissbrauch besser bekämpfen

In abschließender Beratung hat der Deutsche Bundestag am 14. April das Erste Finanzmarktnovellierungsgesetz verabschiedet. Matthias Hauer MdB sprach als zuständiger Berichterstatter der Unionsfraktion dazu im Plenum. „Das Parlament hat seit der Finanzkrise 40 Maßnahmen umgesetzt, um die Märkte zu stabilisieren, ihre Anfälligkeit für neue Finanzkrisen zu reduzieren und Anleger besser zu schützen“, erinnert der Essener Bundestagsabgeordnete. „Auch das vorliegende Gesetz dient in erster Linie dem Anlegerschutz.“ Das Gesetz sorgt für eine bessere Bekämpfung von Marktmissbrauch, bessere Informationen für Kleinanleger und definiert Anforderungen an Zentralverwahrer. In der EU verwahren Zentralverwahrer Wertpapiere im Gesamtvolumen von rund 39 Billionen Euro und wickeln Wertpapiergeschäfte im Volumen von etwa 500 Billionen Euro ab. „Bei diesen Größenordnungen wird deutlich, wie wichtig es ist, dass die Verwahrer

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Die Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Realschule mit Matthias Hauer MdB in der Reichstagskuppel. © Deutscher Bundestag

Schüler aus Rellinghausen in Berlin

Am 14. April haben politikinteressierte Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Realschule Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Die Jugendlichen erlebten zunächst live eine Plenarsitzung und trafen danach ihren Bundestagsabgeordneten zu einem persönlichen Gespräch. Die Schülerinnen und Schüler hatten in den vergangenen Jahren wiederholt an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen und sich dieses Jahr in einem Videobeitrag mit der Flüchtlingssituation in Essen auseinandergesetzt. Entsprechend interessierte die Jugendlichen vor allem die aktuelle Flüchtlingskrise, aber auch, wie der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten aussieht und wie ein Gesetzgebungsverfahren im Deutschen Bundestag abläuft.  

Gedenken an FDP-Politiker

In dieser Woche hat sich Matthias Hauer MdB – wie viele weitere Abgeordnete – in die im Reichstagsgebäude ausliegenden Kondolenzbücher für die verstorbenen FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle eingetragen. „Genscher und Westerwelle haben unser Land in wichtigen Phasen mitgeprägt und verdienen unsere tiefe Anerkennung“, so Matthias Hauer. Am Donnerstag gedachte auch der Deutsche Bundestag der beiden Verstorbenen. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hat die beiden ehemaligen Abgeordneten und Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle gewürdigt. Genscher war am 1. April im Alter von 89 Jahren verstorben; bereits am 18. März erlag Guido Westerwelle einer schweren Krankheit mit 54 Jahren. Noch vor Beginn der Plenarsitzung am Donnerstag, 14. April 2016, erhoben sich alle Abgeordneten zu Ehren der beiden Parlamentarier von

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Besuchergruppe am 18.03.2016 © Deutscher Bundestag

Integrationsverein besucht Berlin

Am 18. März hat eine Gruppe der Union Deutsch-Albanische-Integration (UDAI) aus Essen Matthias Hauer MdB in Berlin besucht. Die UDAI wurde 2015 gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, albanische Migranten bei der Integration, beim Erwerb der deutschen Sprache, bei Aus- und Weiterbildung und im Berufsleben zu fördern. Im persönlichen Gespräch mit ihrem Bundestagsabgeordneten wollten die Besucher vor allem wissen, wie sich der Arbeitsalltag eines Bundestagsabgeordneten strukturiert und ein Gesetzgebungsverfahren abläuft. Matthias Hauer erzählte von einer typischen Woche im Bundestag sowie den parlamentarischen Abläufen bei den Gesetzesvorhaben, die er begleitet. Im Anschluss an das Gespräch verfolgten die Besucher von der Tribüne des Plenarsaals eine Debatte im Deutschen Bundestag.

Ökonomie-Student Dominik Korthaus mit Matthias Hauer MdB im Paul-Löbe-Haus. Im März hat der 24-Jährige im Berliner Büro von Matthias Hauer ein Praktikum absolviert und war u.a. bei der Anhörung zum 1. FimanoG und bei der Sitzung des Finanzausschusses dabei.

Praktikum im Bundestag: Dominik Korthaus berichtet

„Mein Praktikum in Berlin startete mit einer Anhörung von Finanzexperten im Finanzausschuss. Es war sehr interessant zu erleben, wie Matthias Hauer und die anderen Fachpolitiker die Experten, u.a. von der Europäischen Kommission und der Europäischen Finanzaufsichtsbehörde, befragten. Mir wurde deutlich, dass im Finanzausschuss sehr komplexe Sachverhalte besprochen werden, um neue Gesetze auf den Weg zu bringen. Ich habe während des Praktikums viele interessante Eindrücke über die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten sammeln können und bedanke mich sehr herzlich bei Matthias Hauer für diese Möglichkeit und für die gute Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern in Berlin“, so Dominik Korthaus.

In einer Regierungserklärung vor dem Parlament hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 16. März die Schwerpunkte der Verhandlungen beim Europäischen Rat dargelegt. © Bundesregierung/ Guido Bergmann

Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgestellt

Am Mittwoch hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) den Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgelegt. Damit sollen 264,5 Mrd. Euro für Straßen, Schienen- und Wasserstraßen bereitgestellt werden. Die Landesgruppe der CDU NRW hatte sich für einen Anstieg des NRW-Anteils eingesetzt: Mit 19,2 Prozent statt bisher 16 Prozent sollen nun deutlich mehr Bundesmittel nach NRW fließen. Der Plan wird in den nächsten Monaten beraten. Der Rhein-Ruhr-Express wurde in den „vordringlichen Bedarf“ aufgenommen; die Projekte A52-Lückenschluss und Ruhralleetunnel – obwohl durch die rot-grüne Landesregierung überhaupt nicht angemeldet – in den „weiteren Bedarf“. Nachhaken wird Matthias Hauer auch bei der Erweiterung der A40: „Es darf zwischen Frohnhausen und Essen-Ost kein Nadelöhr entstehen“, so Matthias Hauer. Regierungserklärung zum Europäischen Rat In ihrer Regierungserklärung am Mittwoch vor

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