Matthias Hauer MdB

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M Hauer mit Nils Sotmann und Yannick Lubisch (re.)
Matthias Hauer mit Nils Sotmann und Yannick Lubisch (re.) am Baldeneysee

Praktikum beim Bundestagsabgeordneten

Wie sieht das politische Tagesgeschäft aus? Zwei Praktikanten können derzeit Erfahrungen im Bundestag und im Wahlkreis sammeln: Von August bis September absolvierte Nils Sotmann ein Praktikum im Wahlkreisbüro von Matthias Hauer MdB. Der 20-jährige Student der Politikwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen ist Schriftführer im Kreisvorstand der Jungen Union (JU) Essen. Yannick Lubisch unterstützt im September die Arbeit im Berliner Büro des Abgeordneten. „Es war eine tolle Erfahrung, den aktuellen politischen Diskurs live mitzuverfolgen. Das Praktikum hat mich nochmal neu motiviert, mich weiter für die Demokratie und für die CDU einzusetzen“, sagte der 19-Jährige, der in Düsseldorf Betriebswirtschaftslehre studiert und Mitglied im Vorstand des Rings Christlich-Demokratischer Studenten sowie des Studentenparlaments ist.

Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Bundeskanzleramt © Bundesregierung, Steins

Besuch im Kanzleramt

Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag traf sich Ende August mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Bundeskanzleramt. Das Gespräch dominierten heute noch aktuelle außenpolitische Themen, wie die Krisen in der Ukraine und im Irak, sowie innenpolitische Themen, wie die Diskussion um die Maut. Als Essener Abgeordnete waren neben Matthias Hauer MdB auch Jutta Eckenbach MdB und Astrid Timmermann-Fechter MdB beim Gespräch im Kanzleramt dabei.  

„Engagierte Jungs“ in Altendorf

Bei einem Besuch der Jugendgruppe „Engagierte Jungs“ im „treffpunkt Altendorf“ stand vor allem die persönliche Situation der Jugendlichen im Vordergrund. „Obwohl in Deutschland geboren und gut integriert, müssen sie oft mit Kettenduldungen zurecht kommen“, resümiert Matthias Hauer MdB. Die Gruppe von jungen Männern mit vorwiegend libanesischem Migrationshintergrund wurde 2009 mit dem „Goldenen Hammer“ ausgezeichnet — einer Ehrung für Menschen, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und für interkulturelle Verständigung engagieren. Neben Matthias Hauer setzt sich auch der Essener Sozialdezernent Peter Renzel (CDU) für die Jugendlichen ein. „Wer hier geboren ist, sich vollkommen integriert hat und zudem strafrechtlich unbescholten ist, sollte auch eine gute Perspektive in unserem Land haben“, bekräftigt Matthias Hauer.

Bereits im Reisefieber: Matthias Hauer MdB unterstützt Manuel Simon bei dessen Freiwilligendienst in Indien. Vorher trafen sich beide zum ausführlichen Gespräch im Essener Büro des Abgeordneten.
Bereits im Reisefieber: Matthias Hauer MdB unterstützt Manuel Simon bei dessen Freiwilligendienst in Indien. Vorher trafen sich beide zum ausführlichen Gespräch im Essener Büro des Abgeordneten.

Weltwärts nach Indien

Im August begann für den Essener Abiturienten Manuel Simon eine spannende Zeit: Acht Monate lang absolviert der 18-Jährige in Indien einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst. Der Freiwilligendienst wird durch das „weltwärts“-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ), die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie sowie einen privaten Förderkreis unterstützt, dem auch Matthias Hauer angehört. „Ich fördere Manuel Simon sehr gern für seinen Freiwilligendienst in Indien“, sagte Matthias Hauer. „Das ehrenamtliche Engagement junger Menschen hat unsere große Anerkennung verdient.“ Manuel Simon ist in einem Projekt der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie im südindischen Bundesstaat Kerala tätig und arbeitet dort mit Randgruppen in der indischen Gesellschaft, Selbsthilfegruppen für Frauen und in Rehabilitationsprogrammen für körperlich und geistig behinderte Menschen.

Unterstützung für Christen: Syrien und Irak

Mit einer Schweigedemonstration haben syrische und irakische Christen am 2. August auf Verfolgung und Vertreibung in ihren Heimatländern aufmerksam gemacht. Bei der Veranstaltung, an der mehrere hundert Menschen teilgenommen haben, darunter auch viele Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien, sprach Matthias Hauer MdB den Verfolgten seine Anteilnahme aus und verurteilte das abscheuliche Vorgehen der IS-Milizen. Anschließend nahm er eine Erklärung der Christen an Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel entgegen. „Den Brief mit der Bitte um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak habe ich aus voller Überzeugung weitergeleitet“, so Matthias Hauer. „Ich halte es für richtig, dass Deutschland die humanitären Hilfen aufgestockt hat und nun auch hilft, dass die Terroristen des Islamischen Staates (IS) zurückgedrängt werden

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Dialog zwischen den Religionen

Ein öffentliches Zeichen gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und für den Respekt vor anderen religiösen Überzeugungen: Am 31. Juli unterzeichneten die Vertreter der jüdischen Kultusgemeinde, der evangelischen und katholischen Kirchen sowie verschiedener Moscheen vor der Marktkirche in Essen eine gemeinsame Erklärung. Auch Matthias Hauer MdB unterschrieb die Stellungnahme, die vom Initiativkreis der Religionen in Essen abgegeben wurde. „Der offene Dialog zwischen den Religionsgruppen und Toleranz müssen das Zusammenleben in Essen auszeichnen“, betonte Matthias Hauer. Aber auch Christenfeindlichkeit müsse konsequent bekämpft werden. Deshalb engagiert sich Matthias Hauer u.a. im Stephanuskreis der Union, der sich mit der Situation verfolgter Christen in aller Welt befasst.

Solidarität mit den Juden in Essen

Angesichts der antisemitischen Parolen bei Kundgebungen gegen Israel in Essen und in anderen deutschen Städten erklärten Matthias Hauer MdB, Thomas Kufen MdL sowie Vertreter der CDU-Ratsfraktion ihre Solidarität mit den Juden in Essen. „Wir wollen nie wieder offenen oder verdeckten Judenhass. Es freut uns, dass das jüdische Leben in Essen wieder erstarkt ist, und wir müssen für die Sicherheit der jüdischen Bürgerinnen und Bürger eintreten“, sagte Matthias Hauer bei einem Besuch der jüdischen Kultusgemeinde und bekräftigte: „Wir müssen mit allen Mitteln unseres Rechtsstaats gegen antisemitische, rassistische oder fremdenfeindliche Taten und Äußerungen vorgehen.“

Verfassungsrecht in Rumänien

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung waren deutsche Politiker im Juli zu Gast in Bukarest: Im Mittelpunkt der Tagung „Rechtspolitik und Justizreformen in Rumänien“ stand der internationale rechtspolitische Austausch zwischen Deutschland und Rumänien. Matthias Hauer MdB hat daran teilgenommen, um mit den rumänischen Vertretern aus Politik und Justiz über Rechtsstaatlichkeit, Korruptionsbekämpfung und die deutsch-rumänische Zusammenarbeit zu beraten. Gesprächspartner waren unter anderem der rumänische Staatspräsident Traian Băsescu, Ministerpräsident Victor Ponta, der Präsident des rumänischen Verfassungsgerichts Augustin Zegrean, Vertreter der Nationalen Antikorruptionsbehörde und der deutsche Botschafter Werner Hans Lauk.

Essener Schülerinnen und Schüler

Essener Schülerinnen und Schüler zu Gast bei Matthias Hauer in Berlin

In den vergangenen Wochen haben vier weitere Klassen aus Essener Schulen Matthias Hauer in Berlin besucht, darunter die Klassen 9a und c des Grashof Gymnasiums, die Klasse 9a der B.M.V.-Schule sowie die 10b der Albert-Einstein-Realschule. „Die Schülerinnen und Schüler waren alle sehr interessiert“, sagt Matthias Hauer. „Mir macht der direkte Kontakt zu den Jugendlichen in meinem Wahlkreis besonders viel Spaß. Da ich selbst mit etwa 15 Jahren begonnen habe, mich aktiv in der Politik zu engagieren, kann ich ihre Fragen sehr gut nachvollziehen.“ Auch die Jugendlichen sind oft von dem Besuch im „Herzen der parlamentarischen Demokratie“ begeistert: „Es war alles sehr anschaulich erklärt“, erzählt zum Beispiel der 16-jährige Moritz Knab von der Albert-Einstein Realschule. Am meisten hat ihn beeindruckt, dass

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Staatsangehörigkeitsgesetz

Persönliche Stellungnahme zum Staatsangehörigkeitsgesetz

Mit dieser persönlichen Erklärung hat Matthias Hauer der Fraktionsspitze sein von der Koalition abweichendes Abstimmungsverhalten zum Staatsangehörigkeitsgesetz dargelegt, welches er bereits in der vorangegangenen Fraktionssitzung angezeigt hatte. Matthias Hauer: „Während des Bundestagswahlkampfes 2013 habe ich aus voller Überzeugung die im Regierungsprogramm 2013-2017 festgelegte Position der Union vertreten, dass das sogenannte Optionsmodell sich bewährt hat und die Union aus guten Gründen eine generelle Hinnahme der doppelten Staatsbürgerschaft ablehnt; auch weil diese oft mit Problemen bei der Rechtsdurchsetzung und in zivilen Auseinandersetzungen verbunden ist. Diese Position halte ich heute noch für richtig. Das Optionsmodell hat sich auch in der Praxis bewährt. Laut der BAMF Einbürgerungsstudie 2011 kommen Entscheidungen gegen die deutsche Staatsangehörigkeit „so gut wie nicht vor“. Hinzu kommt, dass nur etwa 13 Prozent der Optionspflichtigen angaben, durch die Aufgabe der ausländischen Staatsangehörigkeit in einen Gewissenskonflikt zu geraten.

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